... Schneckentarzan ...

... dieser "Frischling", gerade mal ca. 5mm Gehäusedurchmesser macht den Tarzan-Freischwung zur nächsten verblüten Geisbart-Rispe. Das diese Schneckenart einen so flexiblen Rüssel ausfahren können überrascht mich. Glück hatte ich, weil diese Übung quasi im Schneckentempo verlief und ich mit meinem manuellem Oldie Zeit genug hatte mit Offenblende den richtigen Fokus zu setzen :) ...

Altglas: Nikon Kogaku Nikkor-P.C f2.4/105mm ltm bei Offenblende am kurzen Zwischenring.
Beschnitt: Quadratischer Ausschnitt (Schnitt links/rechts).
BA: Lightroom, selektive Schärfe auf Rüsselende, Belichtung, Tonwerte, Kontrast minimal korrigiert.

LG, Siegbert

Kommentare

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ADMIN

Hallo Siegbert,

ich glaube, die wenigsten Schnecken haben Rüssel.

Das dürfte der Fühler mit dem Auge sein. Der andere Fühler mit Auge ist entweder eingezogen oder sonstwie in der Unschärfe verborgen Die anderen beiden kleinen Fühler sind zum Taste. Dann hat die Schnecke noch eine Raspelzunge. Damit können die richtig was abschaben, das sieht man manchmal bei Pilzen. 

Liebe Grüße

Inga

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