Großer Praxistest - Sony FE 100 mm Makro GM
Ich habe das Objektiv in den letzten Tagen draußen auf Herz und Nieren geprüft und dabei zigtausende Fotos gemacht. Im Video zeige ich euch eine Auswahl der Ergebnisse und erkläre, welche Eigenschaften für mich in der Praxis wirklich zählen. Außerdem vergleiche ich das Objektiv mit anderen Makroobjektiven, darunter das Sony 90 mm, das M.Zuiko 90 mm und das Laowa 25 mm Ultra-Makro, und zeige, wie es sich im direkten Vergleich schlägt. Ich zeige, wie sinnvoll der Einsatz von Telekonvertern ist, ob Nahlinsen eine Alternative sind und mache außerdem einen Vergrößerungsvergleich bei 1×, 1,4× bis hin zu 4× – das Objektiv wird also wirklich bis an seine Grenzen ausgereizt. Es erwartet euch jede Menge Praxis, Vergleiche und ehrliche Einschätzungen – schaut euch das Video am besten komplett an.
Kommentare
Valentin, deine Begeisterung…
Valentin, deine Begeisterung steckt mich an. Sag ruhig 100 x „Wahnsinn!“ Es ist ja wirklich so. Du machst so tolle optimistische Videos. Danke für deinen Einsatz.
Gruß aus Cloppenburg!
Thomas
Hallo Valentin, als Biologe…
Hallo Valentin,
als Biologe bin ich fotografietechnisch natürlich auch mit der Makrofotografie unterwegs. Was ich aber nicht ganz verstehe ist, warum Du nur auf eine Vorsatzlinse (Rainox) als Ergänzung zum Makroobjektiv eingehst. Ich würde auf jeden Fall Zwischenringen oder einem Balgengerät den Vorzug geben. Da habe ich ja nur die Optik des Objektives, also das Sony Macro 100 mm pur. Meine wildeste Kombi ist das Sony 90 mm Macro an einer Sony Alpha 6700 mit einem Balgengerät von Novoflex plus zwei Zwischenringen (10 und 16 mm) und vorne dran noch einen 5 Dioptr. Achromaten von Marumi. Mit diesem Aufbau komme ich mit dem Linealtest auf einen Abbildungsmaßstab von 6 : 1, und das bei sehr guter Schärfe. Draußen ist das natürlich auch einsetzbar. Man muss aber ein Stativ und ggf. einen Blitz, am besten mit Softbox, verwenden.
Viele Grüße
Thomas
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