Letzte Herbsttage
Auf den letzetn Drücker haben es noch ein paar Fliegenpilze aus dem Boden geschafft, bevor es zu kalt und schmuddelig wird.
Auf den letzetn Drücker haben es noch ein paar Fliegenpilze aus dem Boden geschafft, bevor es zu kalt und schmuddelig wird.
Heute musste ich mit entsetzen feststellen, dass in meinem Hauswald die Baumfäller zugeschlagen haben und alle hundert Meter eine Schneise in den Wald gezogen haben. Da ist wirklich nichts mehr übrig. Ein absoluter Frevel. Da wächst so schnell nichts mehr. Immerhin konnte ich noch einen Fliegenpilz finden.
Aufgenommen mit dem Cooke Kinic, 1/160s, -1.7 unterbelichtet, Stativ und eine kleine Fahrradlampe mit einem braunen Ökotempo gedimmt
Eine Impression von meinem Ausflug zu der Hundertschaft Fliegenpilze. Aufnahme mit dem Oreston
Endlich sind sie wieder da, die Stars des Waldes (ich weiß, manche finden sie banal, ich freue mich immer, sie zu sehen)! Bei der Trockenheit müssen sie alles geben, um sich aus dem Boden zu drücken.
Servus,
eines der wenigen Exemplare, die ich dieses Jahr gefunden habe. Hier mal ein Versuch mit dem Trioplan 36mm, 2,5. Ein C-mount Filmobjektiv.
Liebe Grüße
Inga
Ganz einsam stand er da, als ich vor ein paar Wochen meine Reviere inspiziert habe. Ansonsten nix los im Wald. Eine Woche später bin ich wieder hin in der Erwartung, nun ein prächtig ausgewachsenes Exemplar zu finden. Welch eine Enttäuschung, es war keine Spur mehr von ihm, als ob er nie existiert hätte.
In der Ferne sah ich im Dickicht ein Tier. Ich habe mich schleunigst zurückgezogen. Vermutlich war es ein Wildschwein. Der ganze Waldweg war von ihnen durchwühlt und lange konnte das noch nicht her sein. Vielleicht ist der Kleine einem Wildschwein zum Opfer gefallen.