Herzerlstock
Ein altmodisches Blümlein für ein altmodisches Objektiv :-)
Ein altmodisches Blümlein für ein altmodisches Objektiv :-)
Kopfüber oder übermütig, diese Biene macht es sich nicht leicht. Fotografiert mit dem Trilinear-Anastigmat 1: 4,5 F - 180 mm „A. Hch. Rietzschel G.m.b.H., Fabrik photographischer Apparate und Objektive“ von ca. 1890-1900.
Die Bienen sind wieder aktiv und sehr fleißig und eitel :-). Eine Abkühlung und Erfrischung und ein kurzer Blick in den Spiegel :-)
Fotografiert mit dem Trilinear-Anastigmat 1: 4,5 F - 180 mm a. H ch. Rietzschel GmbH München um 1900.
Akelei-Blüten, so zart wie Elfen.
Das Cyclop hat mich mit seinem Maleigenschaft für dieses Motiv am meisten überzeugt, gefolgt vom Olypus und Zenit.
An einem Bachlauf am Waldrand fand ich ein kleines Grüppchen Echter Sternmieren. Das einfallende Licht ließ das Wasser des Baches glitzern und funkeln. Es schuf damit den eleganten weißen Blüten einen lebendigen, von der Sonne immer wieder neu gestalteten Hintergrund.
Festgehalten mit dem Wollensak Oszillo Raptar am Vollformat der Sony alpha 7RIII. Kein Beschnitt, manuelle Belichtungskorrektur -2/3.
Die Bienen sind wieder aktiv und sehr fleißig. Eine Abkühlung und Erfrischung schenkt neue Energie.
Fotografiert mit dem Trilinear-Anastigmat 1: 4,5 F - 180 mm a. H ch. Rietzschel GmbH München um 1900.
Ein Veicherl im Rasen bei "tiefer Gangart" abgelichtet. Noch weiter runter geht es ohne Spaten nicht :-)
Mit dem fantastischen 55mm Objektiv von Olympus ( von Roland empfohlen), und der Vielzahl von Blüten, entdeckte ich diese Motiv.
Zutaten:
1. Spinne im eigenen Netz
2. Altglas (z.B.: Domiplan 50mm f2.8)
3. Schwarzer HG (z.B. Pappe, Schirm...)
4. LED Taschenlampe
5. Evtl. Stativ/ Makroschlitten
Vorgehen:
1. Dunklen HG hinter das Netz positionieren
2. Kamera im flachen Winkel (ca. 20°) vorne von unten ansetzen, auf die Spinne fokussieren
3. Mit der LED Lampe von vorne, oben im Winkel von etwa 45° anstrahlen, etwas rumprobieren
Tipps:
1. Belichtung um mindestens 2 Lv reduzieren (oder manuell)
Bekanntlich sind die Farne seit vielen Millionen Jahren auf der Erde heimisch. Für mich hat die Entwicklung eines neuen Farnblattes auch immer etwas uriges. Ich hoffe, dass sich dieser Eindruck in dem Foto ein bisschen widerspiegelt.