hier für Dich ein paar Gedanken zu Deiner Orientierung:
Du schreibst: "Ich mühe mich mit dem Cyclop oft ab, viel Ausschuss, weil die Schärfe nicht richtig liegt, ...".
Ein Grund dafür liegt in der Verwendung von deinen (etwas älteren) Spiegelreflexkameras. Ihre Displays bzw. ihre Sucherbilder kommen mit denjenigen von spiegellosen Kameras nicht mit.
Seit vielen Jahren investieren die Hersteller nicht mehr in die Weiterentwicklung von Spiegelreflexkameras, sondern in diejenige von spiegellosen. Das macht sich eben auch sehr deutlich in der Qualität der Displays und Sucherbilder bemerkbar. Sie sind deutlich dunkler, kontrastärmer und verfügen über eine geringere Auflösung. Hinzu kommt, dass sie meist auch deutlich kleiner sind. Der Blick durch den Sucher mancher älterer Spiegelreflexkameras ist nahezu ein Tunnelblick gegenüber demjenigen einer modernen Spiegellosen. Dies erschwert dann natürlich das Arbeiten mit manuellen Objektiven; die Hersteller haben viele Jahre in Autofokussysteme investiert, nicht aber in die Anforderungen, mit denen ein Fotograf konfrontiert wird, wenn er beispielsweise manuell scharf stellen muss.
Für mich stellt die Fotografie mit dem Cyclop keine größere Herausforderung dar als mit vielen anderen Vintage-Objektiven, was eben unter anderem an den großen, klaren, hochauflösenden Displays und Sucherbilder von spiegellosen Kameras liegt. Hier macht selbst eine Blende 1.5 bei Brennweite 85mm oder 1,2 bei 55mm oder sogar 0,95 bei 50mm kein Problem; man gewöhnt sich recht schnell an diese "neue" Herausforderung. Zudem gibts dann ja auch noch so praktische Hilfen wie Fokus Peaking...
Hallo Theo,hier für Dich ein…
Hallo Theo,
hier für Dich ein paar Gedanken zu Deiner Orientierung:
Du schreibst: "Ich mühe mich mit dem Cyclop oft ab, viel Ausschuss, weil die Schärfe nicht richtig liegt, ...".
Ein Grund dafür liegt in der Verwendung von deinen (etwas älteren) Spiegelreflexkameras. Ihre Displays bzw. ihre Sucherbilder kommen mit denjenigen von spiegellosen Kameras nicht mit.
Seit vielen Jahren investieren die Hersteller nicht mehr in die Weiterentwicklung von Spiegelreflexkameras, sondern in diejenige von spiegellosen. Das macht sich eben auch sehr deutlich in der Qualität der Displays und Sucherbilder bemerkbar. Sie sind deutlich dunkler, kontrastärmer und verfügen über eine geringere Auflösung. Hinzu kommt, dass sie meist auch deutlich kleiner sind. Der Blick durch den Sucher mancher älterer Spiegelreflexkameras ist nahezu ein Tunnelblick gegenüber demjenigen einer modernen Spiegellosen. Dies erschwert dann natürlich das Arbeiten mit manuellen Objektiven; die Hersteller haben viele Jahre in Autofokussysteme investiert, nicht aber in die Anforderungen, mit denen ein Fotograf konfrontiert wird, wenn er beispielsweise manuell scharf stellen muss.
Für mich stellt die Fotografie mit dem Cyclop keine größere Herausforderung dar als mit vielen anderen Vintage-Objektiven, was eben unter anderem an den großen, klaren, hochauflösenden Displays und Sucherbilder von spiegellosen Kameras liegt. Hier macht selbst eine Blende 1.5 bei Brennweite 85mm oder 1,2 bei 55mm oder sogar 0,95 bei 50mm kein Problem; man gewöhnt sich recht schnell an diese "neue" Herausforderung. Zudem gibts dann ja auch noch so praktische Hilfen wie Fokus Peaking...
Liebe Grüße
Roland