... Zuckersüss ...

... Farben wie aus dem "Barbie"Land ...

Minolta MC-Rokkor-PC f1.2/58mm via Adapter und schmaler Zwischenring am mft-Anschluss, bei f1.2
Ausschnitt ins Quadrat (scharfe Blüte war ursprünglich in der Bildmitte)
BA in Lightroom/Photoshop, hier in Richtung Highkey. Das Objektiv zeichnet offen sehr weich mit flachen Kontrast aber brauchbarer Schärfe im Nahbereich. Das Bild ist nur minimal in Lightroom geschärft. Ansonsten BA der Tonwerte, Weissabgleich und Farbkontrast.

Kommentare

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Makronist

... danke ... dieses Jahr blühen sie, wenn auch etwas kleiner, besonders reichlich ...

Ich habe gerne noch eine Zugabe :) ... meine Speicherkarte ist gut gefüllt damit ... :)

Neben der Makro, bzw. Blütenleidenschaft + Altgläsern bin ich eigentlich mit S/W-Bildern "groß" geworden (noch aus "alt"-analogen Zeiten). Einige, besonders für FineArt-Bilder geeignete Blüten bearbeite ich daher auch als S/W (auf besonderen Foto-Papieren) für Wandbilder ... allerdings lade ich hier im Makrotreff keine S/W-Motive hoch, da Naturmotive in S/W anderswo besser aufgehoben sind ... was durch die herangehensweise zur Natur/Biologie im Makrotreff natürlich auch Sinn macht ... die Natur ist nun mal "bunt" :) ...

Hier nun die (bunte) "Zugabe" :)

Gruß
Siegbert

PS: die "Hardware" war identisch mit ersten Aufname

... siehe Antwort / Kommentar Gabi

Gruß
Siegbert
 

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Makronist

hallo Inga,
normalerweise, wenn ich so mal spontan mit der Kamera mein Biotop "durchforste", bin ich sehr bequem und lasse das Stativ in der Wohnung. Wenn ich mich allerdings auf ein Motiv "eingeschossen" habe, dann natürlich entspannter mit Stativ ... was allerdings auch nur hilft, wenn es Windstill ist :) ... Freihand, mit Geduld & Spuke, stelle ich die Kamera auf Dauerfeuer. 5-6 Aufnamen pro Sekunde reichen, da macht keine Kamera schlapp.

Das Bild habe ich natürlich mit Stativ fotografiert und zusätzlich (nur die Blüte) für den Druck auf (mattem/strukturiertem) Washi-Papier geschärft. Das sieht dann auf dem Bildschirm etwas schärfer aus ... was völlig normal ist, da ja eine Auflicht-Betrachtung (gedrucktes Bild, erst recht auf mattem Papier) immer anders geschärft werden muss als eine Durchlicht/Projektionsbetrachtung benötigt, wie z. B bei der Betrachtung auf einem Monitor. Das führt leider u. U. zu Diskussionen bezüglich "wieviel kann oder muss ich" ein Bild schärfen ...
Wie auch immer entscheidet der Betrachter nach seinem Geschmak :) ...
Gruß
Siegbert

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Makronist

Guten Morgen Siegbert,

mir gefällt Deine softe Darstellung des "Tränenden Herzens". Der Fokus auf die "Dreier-Combo" im Ausgangsfoto zeigt die Stadien der Herzblüte, die man im Hintergrund - als Herz gewachsen - reduziert erkennt. 

Herzliche Grüße

Katrin

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