Showroom-VINTAGE-Makrofoto

Am Wegesrand

An den Rändern der Waldwege stehen im November die vertrockneten Stängel und Fruchtstände von Wildkräutern und Blütenpflanzen und finden meist wenig Beachtung.

Bei näherem Hinsehen zeigt sich hier aber eine Fülle fotogener Strukturen, hier ein Beispiel mit dem Olympus 1.2/55mm bei Offenblende.

Herzliche Grüße,

Rainer

Siedlung

Die Schnecke gilt im Christentum als Auferstehungs-Symbol da sie im Frühjahr den Deckel ihres Gehäuses sprengt. Ihr Haus ist wegen seiner Form ein natürliches Zeichen des Labyrinths, der Spirale und der Höhle. Schnecken waren in diesem Jahr besonders zahlreich vorhanden und in besonderen Formationen zu finden.

Fotografiert mit dem Projektionsobjektiv aus Messing, Enrique Lepage & Cia Buenos Ayres. Es ist ein Vierlinser und bei seiner Abbildung ein Petzval-Objektiv, um 1900.

Mr. Hops

Das Novembergrau drückt auf die Stimmung.Da fehlt einfach ein klein wenig Licht im Dunklen. Einziger Lichtblick ist die neue Makrofoto-Ausgabe, die gestern im Briefkasten steckte. Ein Stimmungsaufheller und Hochgenuss für die Augen, super! Mir hat es der Mecki-Kuspri angetan.Voll süß! ( m. interessant  :-) ) Danke dafür.

Deshalb wüncht Euch heute zur Aufheiterung mein Mr. Hops auf wolkigen Wegen ein schönes Wochenende. :-)

Liebe Grüße 

Gabi

Grasfrosch

Hallo,

eigentlich wollte ich ja einen Pilz fotografieren und saß deshalb am Waldboden. Da kam dieser Grasfrosch herbeigehüpft, nur wenige Zentimeter groß und auf dem von Laub übersäten Waldboden wirklich nur zu sehen, wenn er sich bewegte. Er verließ sich auch ganz auf seine Tarnfärbung, zeigte kein Misstrauen und ließ sich aus nächster Nähe mit dem Elgeet 1.9/75mm, das ich eigentlich für die Pilze benutzen wollte, bei Offenblende fotografieren.

Leichter Beschnitt, leichte Nachbearbeitung. Helicoid-Adapter.

Herzliche Grüße, Rainer