Zünsler in seiner Welt
Mein erster Versuch ein Insekt mit dem alten Auto Rikenon 1:1.7mm festzuhalten.
Der Zünsler tief im Gras war das Model.
L.g. Astrid
Mein erster Versuch ein Insekt mit dem alten Auto Rikenon 1:1.7mm festzuhalten.
Der Zünsler tief im Gras war das Model.
L.g. Astrid
... so nennt man die Gemeine Graseule unter anderem auch.
Auf dem Rand einer Zinkwanne mit Wasser saß der Falter, nass und mit den Flügeln zitternd.
Scheinbar war er ins Wasser gefallen und hatte sich retten können. (Im Wasser liegt ein Aststück als Rettungsinsel.)
Ob er vor Schreck mal musste?
Nach einiger Zeit hatte er sich erholt und flog davon.
(Der rote Fleck auf Bild 1 stammt wohl von einem, am Boden liegenden, abgefallenen roten Blütenblatt.)
L.G. Astrid
Heute habe ich mir Stubenarrest verordnet. Draußen sind es fast 30 Grad und hier in meinem Büro nur schöne 22 Grad. Mein uraltes Fachwerkschätzchen hat noch Lehmgefachung, das ist einfach genial.
Die Küche bleibt kalt und ich nutze die Zeit ein paar Bilder einzustellen.
Vor einigen Tagen habe ich an einem Waldwegrand haufenweise Gespinste in den Büschen gesehen. Etliche kleine weiße Falter flogen umher. Es waren harmlose, ungefährliche Gespinstmotten.
An einer Brombeerblüte im Garten habe ich vorgestern diesen Johannisbeer-Glasflügler (Synanthedon tipuliformis) entdeckt und konnte ihn mehrmals erwischen. Das Licht war hart aber diese Gelegenheit musste ich wahrnehmen.
Das interessanteste aber war, am Tag zuvor hatte ich ihn am Zitronenthymian erwischt. dort war natürlich der Hintergrund ungünstig. Deshalb stelle ich dieses erste Bild als Bild 3 ein.
Egal, man kann nicht alles haben. Diesen Glasflügler hatte ich seit Jahren nichtmehr gesehen.
Einmal eine etwas andere Sicht auf den Schmetterlingshaft
Im Schmetterlingshaus in Wien fotografiert
Diese Aufnahme ist eine meiner Lieblingsaufnahmen, einfach wegen der herrlichen blauen Farbe. Entstanden ist sie ebenfalls auf der schon genannten Wiese bei Ahrdorf in der Eifel. Ich habe die Aufnahme beschnitten, um die Wirkung etwas zu verstärken und den Falter etwas aus der Mitte herauszunehmen.
Dieser Hauhechel-Bläuling war sehr oft am Lavendel vor meinem Haus in Dümpelfeld/Eifel zu Gast.
Den dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling konnte ich in Stadtnähe fotografieren. Seine interessante Fortpflanzungsweise fasziniert mich. Das Foto zeigt den Tagfalter auf seiner Nahrungspflanze im Gegenlicht. Die Sonne ist kurz vor dem verschwinden und der Bläuling sitzt auf seinem Ansitz für die Nacht.