Die Kugelassel lag zusammengerollt auf dem Boden.
In der Annahme sie sei tot, habe ich sie aufgehoben und wollte sie näher betrachten.
Das war ihr dann doch zuviel, sie machte auf und wollte wegrennen. Dabei war sie so schnell, dass es unmöglich war, ein einigermaßen scharfes Foto zu machen.
Um sie daran zu hindern, legte ich sie auf dem Rücken auf eine Glasplatte.
Das kleine Tierchen war nicht in der Lage, sich auf der Glasplatte umzudrehen und strampelte hilflos auf dem Rücken. Dabei machte es fast arobatische Verrenkungen, unterbrochen von kleinen Ruhephasen. Ich machte schnell einige Aufnahmen und entließ die Assel wieder in die Freiheit.
Bei der Sichtung der Aufnahmen kam mir die Idee mit der Montage der einzelnen "Strampelfotos" zu einer einzigen Aufnahme, quasi Stacking der etwas anderen Art.
Etwas ungewöhnlich, aber mir hat es viel Spass gemacht.
Kommentare
ADMIN
Hallo water castle,…
Hallo water castle,
interessanter Ansatz!
Zu einem solchen "Experimental-Foto" kann man natürlich nicht allzu viel sagen. Graphisch sieht das Ganze recht interessant aus.
Die Tatsache, dass die Assel bei jedem Foto "eigentlich" sehr unzureichend ausgeleuchtet ist, macht gerade den Reiz der Aufnahme aus. Hierzu nur eine einzige kleine Anmerkung:
Bei der Assel oben rechts und Mitte links spiegelt sich das Licht so stark, dass die hellen Stellen völlig ausgefressen sind. Dies kann aber per Bildbearbeitung relativ rasch behoben werden.
In diesem Sinne weiterhin "Gut Licht" und viel Spaß beim Experimentieren,
Roland
Hallo water castle,…
Hallo water castle,
Meine Gedanken zu deinem Fotoerlebnis für ein paar wichtige Denkanstöße, denn ich finde das entstandene Foto schon ein wenig traurig.
In der Annahme sie war Tod hast du sie aufgehoben und wolltest sie betrachten, hier können sich die Geister schon etwas scheiden. Der eine betrachtet sie gar nicht ihm ist es völlig egal was da liegt. (Desinteresse) Der andere betrachtet das Tod geglaubte Tier aus Neugierde (Oberflächlichkeit) und wieder andere aus Wissenschaftlichem Interesse. (Forschung) Und wieder andere betrachten es aus Mitgefühl. (Empathie)
Was ist hier davon wohl richtig, bzw. wichtig?
Dann wollte sie wegrennen und du wolltest ein scharfes Foto machen, von dem Tod geglaubten Tier.
Also war das Foto schon zuvor geplant. Ein anderer hätte das Tier dann vielleicht sofort wieder nachdem es sich bewegt hat auf den Boden zurückgesetzt.
Warum Fotografiert oder möchte man überhaupt Tode oder Tod geglaubte Tiere Fotografieren.?
Desinteresse scheidet schon mal aus, was bleibt ist dann noch Neugierde, Wissenschaftliches Interesse, oder sogar Mitgefühl wie es manche zb. bei verstorbenen Haustieren tun, was aber wiederum nur ein sehr geringer Teil ausmacht.
Was ist hier davon wohl richtig, bzw. wichtig?
Um sie am wegrennen zu hindern legst du sie dann auf diese Glasplatte auf den Rücken. Ein anderer hätte das Tier dann eventuell zum Fotografieren nur abgesetzt und es wäre vielleicht gar kein Foto zu Stande gekommen, vielleicht aber sogar noch ein viel besseres. Je nach Übung des Fotografen und das Tier wäre in seiner natürlichen Umgebung mit Sicherheit ganz wunderbar zur Geltung gekommen.
Reizt es nicht viel mehr ein lebendes Tier in seiner Natürlichen Umgebung und ohne Stress durch Todesangst Wildlife zu Fotografieren?
Ist solch ein kleines Tier ein Gegenstand oder hat so ein kleines Lebewesen nicht auch alle möglichen Empfindungen, wie zb. Angst, Schmerz und Überlebenskampf.?
Ist es hinterher nicht viel schöner wenn man ein schönes Foto das zwar sehr viel schwieriger war zu bekommen sein eigen nennen kann und ist man dann nicht total stolz auf sich wenn man das so gut gelernt und hinbekommen hat, so dass man auch ein sich bewegende Tiere Wildlife fotografieren kann?
Das kleine Tierchen war nicht in der Lage sich auf der Glasplatte herumzudrehen. Hätte es sich herumdrehen können wäre es wahrscheinlich ganz schnell weggewesen und hätte sich versteckt oder sich ganz schnell wieder zusammengerollt so wie die Asseln das bei Gefahr auch tun.
Sie machte Akrobatische Verrenkungen von kleinen Ruhepausen. Du hast sie extra schnell fotografiert und dann wieder in die Freiheit entlassen.
Das Ganze hat dir viel Spaß gemacht, warum?
So ein kleines Tierchen weiß nicht warum es dort festgehalten wird und was da vor sich geht, wie lange das Fotoshooting dauert und ob und wann es wieder seine Freiheit hat. So ein kleines Tierchen leidet da mit Sicherheit Höllenqualen, wie wenn unser eins nicht schwindelfrei auf einer durchsichtigen glitschigen Plattform ohne Geländer ganz weit oben Angst haben muss herabzufallen und zu sterben.
Ich habe früher als Kind sehr viele Asseln beobachtet und sie in einer Holzkiste mit Erde und Steinen die auch breite spalten hatte gezüchtet. bzw. ich beabsichtigte das sie sich darin vermehren was sie auch getan haben. Es wimmelte dann in kurzer Zeit nur so von Asseln und ich konnte sogar einige Tiere sehr gut auseinander halten. Das war sehr Interessant zu beobachten.
Die Kiste hatte damals bei uns Zuhause im Garten gestanden. Ich habe die Asseln darin mindestens ein ganzes Jahr beobachtet. Sie haben auch richtige Höhlen gegraben. Sie konnten natürlich immer raus und rein wann sie wollten durch die Spalten, aber sie blieben freiwillig darin und ich habe die Erde immer schön feucht gehalten. Wenn ich das Wasser dort vorsichtig eingegossen habe sind sie sofort an den Wänden hoch gerannt bis das Wasser wieder versickert war. Die Asseln reagieren sehr empfindsam und merken ganz genau wenn ihnen Gefahr droht.
Nicht falsch verstehen, dies soll wirklich nur ein kleiner Denkanstoß sein. Ein Tier zu betrachten ist an sich nicht verkehrt, aber man sollte dabei nicht die Grenzen überschreiten, alles wo ein Tier an seiner Natürlichen Freiheit gehindert wird, mag es auch nur ganz kurz sein, sollte wirklich gründlich überlegt sein und vermieden werden.
Viele Grüße
Christine
MOD
Hallo Christine,…
Hallo Christine,
also jetzt muß ich mich mal dazu äußern. Findest du nicht, dass du da ein wenig übertreibst???
Water Castle zeigt uns hier ein für mich durchaus sehr ansprechendes Foto. Ich bin mir da zu 100 % sicher,dass er mit dem Tier sehr sorgsam umgegangen ist. Das zeigen auch die anderen Fotos in seiner Galerie.
Man kann nicht mit zweierlei Maß messen. Wenn du früher ein Nest gebaut und es ab und zu mit Wasser begossen hast, haben die Tiere genau solche Ängste bekommen, wie du es oben gerade verurteilst.
Nur mal so als kleinen Denkanstoß.
Liebe Grüße
Gabi
Hallo Gabi,…
Hallo Gabi,
diese Grenzen setzt jeder Mensch anders und dies habe ich in meinem Text eigentlich schon verdeutlichen wollen. Grenzen sind schnell überschritten selbst wenn es unüberlegt passiert. Ich finde es Wichtig darauf hinzuweißen das Tiere geschützt werden müssen und nicht um jemanden in die Pfanne zu hauen. Das ist nicht meine Absicht hier.
Ich messe nicht mit zweierlei Maß und verurteile niemanden persönlich, der Mensch kann aus Fehlern lernen. Es war lediglich mal ein Denkanstoß mit dem ich niemandem angreifen möchte, sondern nur zum nachdenken anregen.
Es ist in der Regel völlig egal ob das fixieren des Tieres auch nur kurz geschieht und ich behaupte nicht das ich in meinem Leben immer fehlerfrei bin oder war. Mir war Bewusst wenn ich das mit diesem Nest hier schreibe das so eine Reaktion auftreten kann, aber ich wollte es trotzdem mal verdeutlichen weil ich es sehr wichtig finde. Das Wohl des Tieres sollte immer einem Foto vorgehen.
Damals war ich noch ein Kind vielleicht maximal 10 höchstens 11 Jahre und in der Zwischenzeit habe ich einiges dazugelernt und mich auch verändert. Zweitens habe ich dieses Nest auch nicht über und über mit Wasser begossen. Die Asseln haben Feuchtigkeit gebraucht und in der freien Natur regnet es gelegentlich auch.
Mir persönlich gefallen Naturfotos (Wildlife) in der Regel viel besser, aber das ist Geschmacksache.
LG Christine
Danke Gabi für deine…
Danke Gabi für deine Unterstützung,
ich habe ähnlich gedacht.
Noch einen schönen Feiertag
Water Castle
Hallo Christine,…
Hallo Christine,
auf deine Beurteilung meines Fotos und meiner Person zu antworten, habe ich mir lange überlegt.
Weil ich mich mit meiner Meinung auch nicht zurückhalte und deshalb auch mal Widerpruch bekomme, habe ich mich dazu entschlossen, auf deine Äußerungen einzugehen.
In Abwandlung einer Beurteilung von Roland könnte ich schreiben,
uff, Respekt, Deine Interpretation liegt ja so irgendwo zwischen der Erhebung einer Anklage eines Staatsanwalts und und einer Promotion in Philosophie illustriert mit erfundenen Empfindungen eines Verhaltensforschers im ersten Semester:-) !
Ja, wenn da nicht die geradezu beleidigenden Aussagen wären, die mich persönlich treffen sollen.
Mit Vermutungen und Unterstellungen versuchst du, die Situation zu nutzen, um deine Lebenseinstellung und deine Sicht der Dinge unter das Volk zu bringen und mich zu diskreditieren unter dem Deckmäntelchen des Denkanstoßes.
Zuerst möchte ich mir nicht vorschreiben lassen, was ich fotografieren darf.
Deine Frage "Warum Fotografiert oder möchte man überhaupt Tode oder Tod geglaubte Tiere" zeigt mir, dass der Gedanke nicht zu Ende gedacht wurde. Wenn ich Schneckenhäuser, Muschelschalen, Krebsscheren etc. sammle, sind das alles tote Tiere oder Teile davon. Warum ist es verwerflich, die Ästhetik dieser Objekte fotografisch zu dokumentieren?
"Reizt es nicht viel mehr ein lebendes Tier in seiner Natürlichen Umgebung und ohne Stress durch Todesangst Wildlife zu Fotografieren?"
Mich reizen an der Fotografie ganz andere Dinge als du meinst mir nahebringen zu wollen. Das was du meinst, reizt mich auch, aber meine fotografischen Interessen sind deutlich weiter gespannt und liegen auch in Bereichen, die du dir nicht vorstellen kannst, weil du sie nicht kennst. Also ist es müßig darüber zu spekulieren.
Jetzt unterstelle ich mal was du denkst, wenn du das Assel-Bild betrachtest.
Was ist der Assel unangenehm?
- Licht - Asseln sind lichtscheu
- Die glatte Oberfläche ist unnatürlich - Da hat er sie hingesetzt.
- Rückenlage - In diese hilflose Lage hat er sie gebracht
- Trockenheit - Asseln lieben es feucht.
Ich beschreibe einmal die Situation aus meiner Sicht und was ich dabei gedacht habe..
Das interessiert wahrscheinlich niemand, aber als "Denkanstoß", dass es ganz anders gewesen sein könnte, möchte ich dir zeigen, dass meine Realität mit deinen Unterstellungen und Annahmen nichts zu tun hat.
Fundsituation der dunklen Assel:
Hinter der Hauseingangstür, Licht von der Seite, glatter Fliesenboden, Rückenlage, zusammengerollt.
Fotografische Situation:
In der Wohnung, Seitenlicht, glatte Glasplatte, Rückenlage, entrollt.
Ähnlichkeiten sind zu erkennen?
Meine Gedanken beim Finden:
Die Assel ist tot.
Ursache : Weil sie in einer lebensfeindlichen Umgebung liegt.
Liegen lassen ist keine Lösung.
Ich bringe sie mal weg.
(In die diese Umgebung ist die Assel selbst gekrabbelt.)
Doch dann entwickelte sich die Situation so, dass sie zu den Fotos geführt hat.
Die Assel habe ich aus Neugierde in die Hand genommen.
"Normale" Menschen hätten wahrscheinlich das "Pfui-Tier" mit dem Staubsauger aufgesaugt, (ja nicht anfassen!).
In der Hand hat sie sich zu meinem Erstaunen (zu solchen Emotionen bin ich, obwohl Mann und nicht mehr ganz jung, trotzdem fähig) entrollt und die vielen Beinchen nach oben gestreckt.
Das durch die Haustür einfallende seitliche Licht ließ die Beinchen leuchten.
Und dieses Pfui-Tier entwickelte eine ganz eigene Ästhetik!
Genau diese Ästhetik wollte ich einfangen, denn das Image der Krabbeltiere ist schlecht.
Wie kann ich jetzt die Ästhetik der 7 Beinpaare darstellen, ohne die Assel auf den Rücken zu drehen?
Die Assel "normal" zu fotografieren ließ sie nicht zu, und nur in Rückenlage waren die Beinchen schön zu sehen.
Genauso drehe ich auch eine Gelbbauchunke auf den Rücken um Jemandem zu zeigen, woher ihr Name kommt und wie das aussieht.
Ich habe mich entschieden es so zu machen, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Die Assel kommt in der Natur gelegentlich in Rückenlage in verschiedenen Lebenssituationen, weil die Kugel neben ihren unbestreitbaren Vorteilen den Nachteil der Instabilität hat.
Jetzt musste sich die Assel für ein paar Minuten in diese Situation begeben.
Das erschien mir vertretbar, um das Assel-Image zu verbessern.
Über die Empfindungslage dieses Tierchens zu urteilen, "leidet mit Sicherheit Höllenqualen" ist deine vermenschlichte Sichtweise. Zu solchen Empfindungen ist das Tierchen, das behaupte ich jetzt einfach mal, weil ich das Nervensystem der Krebsartigen etwas kenne, nicht in der Lage.
Die Situation war ihr sicher bedrohlich und unangenehm und sie wollte ihr einfach entkommen.
Ich fühle mich auch unangenehm, wenn ich mich ungerecht kritisiert fühle.
Hast du dir das auch überlegt?
Meine ganz persönliche Sicht:
Was hat mir Spaß gemacht?
Das Fotografieren selbst war für mich anstrengend.
Die nachträgliche Bearbeitung der Fotos hat mir Spaß gemacht.
Das Resultat kann sich sehen lassen und durch die Anordnung der Aufnahmen in dieser Art und Weise sind ein Blickfang.
Ich habe Freude empfunden, weil es mir gelungen ist, eine "hässliche Assel" so ästhetisch zu präsentieren.
Das Wichtigste aber ist, die Assel lebt und ist in Freiheit.
Außerdem habe ich auf meinen Fotos etwas gefunden, was ich noch nie gesehen habe bzw. ich nicht wusste was das ist.
Aber das würde den Rahmen hier sprengen.
Ich hatte also auch noch einen Erkenntnisgewinn ;-)))
Als kurze Lektüre über Asseln empfehle ich z.B.
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/crustacea/2713
oder
http://hypersoil.uni-muenster.de/1/03.htm
Was ärgert mich?
Ungerechte Beurteilungen und Unterstellungen, besonders wenn sie von mitteilungsbedürftigen "Gutmenschen" kommen, die sich als Maß der Dinge betrachten obwohl sie selbst auch nicht fehlerfrei sind.
Als besonders ärgerlich empfand ich, wie Gabi auch (Danke Gabi für die Unterstützung), dass du deine Asseln begossen hast!
Das haben die Tiere sicher auch als bedrohlich empfunden.
(Ich hätte einen Sprüher verwendet.)
Was ich noch weniger verstehe ist, wie man Vögel bei einer Greifvogelschau fotografieren und dabei viele gute fotografische Erfahrungen sammeln kann. (habe ich deiner Selbstbeschreibung entnommen)
Wo bleibt hier die Selbstkritik der Tierschützerin die du sein willst?
Vögel in Greifvogelschauen sind durch meist lebenslangen Freiheitsentzug mehr eingeschränkt als meine Assel. Weil sie dazu noch deutlich mehr Hirn haben, sind sie stärker betroffen als eine Assel.
Regelmäßig angebunden mit einer Fußfessel und Sicht-Entzug durch eine Lederhaube sind deutlich schlimmer als eine Assel kurz auf den Rücken zu drehen.
So, jetzt habe ich mich ausgekotzt und bewusst etwas übertrieben, damit du merkst, wie das auch ankommen kann.
Ich bin etwas nachsichtiger mit dir wegen deinen guten Absichten und weil man sich manchmal auch ungeschickt oder missverständlich ausdrückt. Außerdem habe ich ein dickes Fell und kann mich bei Bedarf wehren.
Als "Denkanstoß" möchte ich dir mitgeben, einfach etwas vorsichtiger zu sein mit schnellen Verurteilungen die auf Spekulationen beruhen.
Und weil es hier um Makrofotografie geht, würde ich gerne von der Philosophie wieder dahin wechseln und das Thema hier beenden.
PS
Ob die Assel das wohl überlebt hat, weil es einen kleinen Unterschied zwischen "tot" und "Tod" gibt, aber nur, wenn man es total genau nimmt ;-) ?
https://www.makro-treff.de…
https://www.makro-treff.de/de/article/makrofotografie-ethik
MOD
Liebe Makrofreunde!…
Liebe Makrofreunde!
Ich denke, es ist alles gesagt.
Kehren wir zurück zu dem was Freude bereitet. Wir sind doch hier um uns gemeinsam an unseren Makro Fotos zu erfreuen, zu lernen und um uns zu verbessern. Eine große Portion Artenwissen bekommen wir auch noch mitgeliefert. Laßt uns also wieder Fotos produzieren und sie von Rolands Pinzette "sezieren". :-) Nur so kommen wir weiter und haben Spaß daran.
In dem Sinne wünsche ich euch weiterhin schöne Motive und allzeit gutes Licht
Schönen Abend und
liebe Grüße
Gabi
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