Ja bei Offenblende 6.3 braucht man in der Regel schon viel Licht, besonders am langen Ende von 600mm.
Mein 100-400 beginnt bei 4.5 und endet bei 5.6. aber 5.6 setzt auch schon sehr früh ein, ich glaube so etwa ab 100mm und ich nutze es sowieso eigentlich meist nur ab 300mm. Die Meisten Fotos habe ich bisher bei 400mm gemacht und besser wäre da gleich eine Festbrennweite gewesen, aber das gute 2.8L 400mm von Canon da kann man sich schon bald wieder einen Kleinwagen für das Geld kaufen. Obwohl mir da natürlich Objektive viel lieber sind. :-) An diesem wäre dann auch noch ein Telekonverter klasse, aber alles kann man nicht haben. Deshalb hatte ich mich dann für das 100-400er entschieden.
Ich hatte mir damals auch ein sehr stabiles Fotopro T-64c Stativ dazu geholt und dazu noch die Manfrotto 393 Teleobjektiv-Halterung.
Das war nicht ganz so einfach da etwas Gutes zu finden das gepasst hat es musste ja auch das Gewicht tragen und trotzdem noch bezahlbar sein. Ich habe ewig rum gemacht und überlegt. Das Ende vom Lied ich habe dann trotz dem hohen Gewicht lieber Freihand damit fotografiert. Das war einfach flexibler. (Anders ist es wenn man sich irgendwo draußen ein Versteck aufbaut.) Aber das Objektiv hat allein auch schon 1640g und die Kamera wiegt auch knapp noch 1 Kg. Bei Deinem Objektiv ist das ja dann noch mal deutlich etwas schwerer und irgendwann hört es selbstverständlich auch auf.
Der Ausschnitt und die Bildqualität von deinem Storchenfoto ist in Ordnung für den großen Beschnitt, da kann man nicht meckern. Mit dem Stativ das macht hier schon sehr viel aus das merkt man.
Bei deinem Spatzenfoto Freihand, oben da hättest du normalerweise mindestens 1/600 Verschlusszeit gebraucht auch wenn das Objektiv einen Stabbi hat, denn sicher ist sicher das wollte ich noch mal kurz erwähnen und da ist es eventuell auch noch etwas knapp wenn sich die Vögel wie hier beim Füttern bewegt haben, da gibt es schnell Verwacklungen, aber auch so ist damit Freihand 1/600 denke ich das Minimum bei 600mm Brennweite am langen Ende gerechnet lieber noch kürzer. Da wäre es besser lieber nicht ganz die offenblende zu nutzen und lieber mit der Iso höher gehen um eine Kürzere Verschlusszeit zu erreichen, auch bei den Schnappschüssen.
Bei meinem 100-400er habe ich auch immer trotz Bildstabbi Minimum 1/400 und kürzer gebraucht und im Winter war das oft an sehr trüben Tagen nicht immer so einfach. Ich habe mich dann immer möglichst gut dabei abgestützt.
Hättest du den Storch vielleicht noch einmal ganz ohne den Beschnitt um zu vergleichen?
Hallo Dieter,…
Hallo Dieter,
Ja bei Offenblende 6.3 braucht man in der Regel schon viel Licht, besonders am langen Ende von 600mm.
Mein 100-400 beginnt bei 4.5 und endet bei 5.6. aber 5.6 setzt auch schon sehr früh ein, ich glaube so etwa ab 100mm und ich nutze es sowieso eigentlich meist nur ab 300mm. Die Meisten Fotos habe ich bisher bei 400mm gemacht und besser wäre da gleich eine Festbrennweite gewesen, aber das gute 2.8L 400mm von Canon da kann man sich schon bald wieder einen Kleinwagen für das Geld kaufen. Obwohl mir da natürlich Objektive viel lieber sind. :-) An diesem wäre dann auch noch ein Telekonverter klasse, aber alles kann man nicht haben. Deshalb hatte ich mich dann für das 100-400er entschieden.
Ich hatte mir damals auch ein sehr stabiles Fotopro T-64c Stativ dazu geholt und dazu noch die Manfrotto 393 Teleobjektiv-Halterung.
Das war nicht ganz so einfach da etwas Gutes zu finden das gepasst hat es musste ja auch das Gewicht tragen und trotzdem noch bezahlbar sein. Ich habe ewig rum gemacht und überlegt. Das Ende vom Lied ich habe dann trotz dem hohen Gewicht lieber Freihand damit fotografiert. Das war einfach flexibler. (Anders ist es wenn man sich irgendwo draußen ein Versteck aufbaut.) Aber das Objektiv hat allein auch schon 1640g und die Kamera wiegt auch knapp noch 1 Kg. Bei Deinem Objektiv ist das ja dann noch mal deutlich etwas schwerer und irgendwann hört es selbstverständlich auch auf.
Der Ausschnitt und die Bildqualität von deinem Storchenfoto ist in Ordnung für den großen Beschnitt, da kann man nicht meckern. Mit dem Stativ das macht hier schon sehr viel aus das merkt man.
Bei deinem Spatzenfoto Freihand, oben da hättest du normalerweise mindestens 1/600 Verschlusszeit gebraucht auch wenn das Objektiv einen Stabbi hat, denn sicher ist sicher das wollte ich noch mal kurz erwähnen und da ist es eventuell auch noch etwas knapp wenn sich die Vögel wie hier beim Füttern bewegt haben, da gibt es schnell Verwacklungen, aber auch so ist damit Freihand 1/600 denke ich das Minimum bei 600mm Brennweite am langen Ende gerechnet lieber noch kürzer. Da wäre es besser lieber nicht ganz die offenblende zu nutzen und lieber mit der Iso höher gehen um eine Kürzere Verschlusszeit zu erreichen, auch bei den Schnappschüssen.
Bei meinem 100-400er habe ich auch immer trotz Bildstabbi Minimum 1/400 und kürzer gebraucht und im Winter war das oft an sehr trüben Tagen nicht immer so einfach. Ich habe mich dann immer möglichst gut dabei abgestützt.
Hättest du den Storch vielleicht noch einmal ganz ohne den Beschnitt um zu vergleichen?
Liebe Grüße
Christine