Makro

Angénieux Paris St-Heand AX Type 75 105-110mm – Feldahorn (Acer campestre)

Der Laubabwurf scheint sich infolge der Klima-Veränderung nach hinten zu verschieben. Früher war in unseren Breiten der Oktober der Hauptmonat des Laubabwurfs; heute ziehen sich Verfärbung und Abwurf bis weit in den November hinein. Auch jetzt, Mitte November, hängen immer noch viele Blätter an den Bäumen – so zum Beispiel die gelben Blätter des Feldahorns.

Maniola jurtina - Großes Ochsenauge an Kavendel

Der blühende Lavendel ist Anziehungspunkt für viele Insekten. Deswegen ist das Lavendelbeet in unserem Garten Jahr für Jahr ein Hotspot für Fotomotive. Dominierend unter den Tagfaltern trifft man dort natürlich die Weisslinge an. In diesem Sommer fanden sich aber auch der kleine Perlmuttfalter, der Zitronenfalter und eben auch das hier gezeigte Grosse Ochsenauge ein. 

Schöne Grüße

Ernst 

 

Angénieux Paris St-Heand AX Type 75 105-110mm – verblühte Storchschnabelblüte

Nach meinen Tauchgängen in die Tiefen der Wirrungen und Verwirrungen haufenweiser Platinen melde ich mich wieder zurück. Es war ein Umzug von 24 TB Bilddaten – das entsprechen knapp 1 Millionen Fotos – in eine völlig neue EDV-Hardwareumgebung; nun rausche ich nun wieder mit Lichtgeschwindigkeit durch den digitalen Kosmos. Das war die größte EDV-Aktion seit über 10 Jahren.

Papilio machaon - Schwalbenschwanz-Raupe

Diese Raupe des Schwalbenschwanzes stellt gerade ihre Duftdrüsen aus. Sie dienen ihr zur Gefahrenabwehr. Bei Berührung schiessen diese blitzschnell aus ihrem "Versteck" hinter dem Kopf heraus und versprühen einen unangenehmen Duft. Zusätzlich mit der Warnfabe der Drüsen sollen so potenzielle Feinde, wie Vögel, dazu gebracht werden, von der Beute loszulassen. Es ist immer wieder bemerkenswert, mit welchen Tricks die Natur ausgestattet ist. 

Schöne Grüße 

Ernst 

Stethophyma grossum - Sumpfschrecke

Dieses auf der roten Liste aufgeführte Sumpfschreckenmännchen konnte ich beim Gesang beobachten. Allerdings,  mit Gesang für unser allgemeines Verständnis hat das nur wenig Gemeinsames, denn diese Art gibt kurze Knacklaute von sich. Anders also, als bei den meisten anderen zirpenden Kurzfühlerschreckenarten. Es ist immer schwierig, die kleinen Hüpfer aus der Familie der Feldheuschrecken ins "rechte Licht" zu rücken, da sie die Angewohnheit besitzen, sehr schnell davon zu hüpfen bzw.