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Makronist

Hallo Ingo,

danke für die Zusatzinformationen. Ähnliche Beobachtungen habe ich auch im Wald gemacht. Sieht echt toll aus, wie die in den Sonnenstrahlen verweilen!

Bezüglich der Brennweite habe ich auch andere Erfahrungen gemacht. Ich finde es leichter, wenn man etwas näher dran ist, und das geht mit kürzeren Brennweiten. Allerdings hängt es auch stark vom Tier und dem Flugverhalten ab, was in der jeweiligen Situation von Vorteil sein könnte. Ich habe Versuche mit 50mm, 65mm und 85mm gemacht (APSC-Sensor). In der Summe fand ich bisher 65mm am besten (also grob das, was du mit deinem 100mm abbilden kannst). Gerade wenn man das 2. Auge bei den Flugaufnahmen manchmal einsetzt (da ist die Schärfentiefe natürlich deutlich höher und man sieht wo das Tier fliegt), wird man nicht ganz so verrückt, wenn man näher dran an einer Normalbrennweite ist. Und je nach Blende kann die geringere Schärfentiefe längerer Brennweiten schon auch zum Problem werden. Was mir total hilft, ist ein Tier zu finden, was sich nicht stören lässt. Dann darf man auch auf Tuchfühlung gehen ;-)

Bin gespannt auf die Zangenblitz-Einsätze!

Schöne Grüße

Rob

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