Filzbiene (Epeolus variegatus) – Die Gelbäugige
Hallo zusammen,
der Rainfarn ist wirklich ergiebig. Was sich hier alles tummelt. Weiß jemand, was das für eine Wildbiene ist?
Trioplan 36mm 2.8 mit 2 Zwischenringen
Liebe Grüße
Inga
Hallo zusammen,
der Rainfarn ist wirklich ergiebig. Was sich hier alles tummelt. Weiß jemand, was das für eine Wildbiene ist?
Trioplan 36mm 2.8 mit 2 Zwischenringen
Liebe Grüße
Inga
Dieses Foto habe ich gestern im Garten gemacht.
Es handelt sich um ein Nomada spec. Männchen auf einer Margeritenblüte
Ich hoffe es gefällt :)
Beim Stöbern nach Kalendermotiven für 2021 ist mir dieses Bild vom Mai diesen Jahres unter die Finger gekommen. Das waren die ersten Versuche mit dem Helios 44/2 58mm.
Aufgenommen mit Offenblende 2.0, minimal beschnitten, leicht am Kontrast gezogen.
Seitenansicht einer 3 mm großen Wildbiene (Totfund auf Fensterbrett).
Da hier sehr viele feine Haare (z.T. mit Verästelung) sind, habe ich die "Pyramidenmethode" (C in Helicon) angewendet. Was Halos angeht, finde ich das Ergebnis gar nicht so übel. Typisch für : die Überstrahlung rechts unten, hier hätte man mit "B" nacharbeiten sollen (habe aber leider den Stack nicht mehr).
Wer Erkenntnisse bzw. Erfahrung über Halo-Vermeidung / Minimierung beim Stacken hat, bitte kommentieren!
Diese etwa 6mm große Furchenbiene war sehr interessiert an den Oregano-Blüten, jedoch auch ziemlich auf der Hut mit blizschnellen Flügen und hektischen Flugmanövern, gefolgt von kurzen Momenten an den Blüten. Es war auffällig, dass viele der kleinen Wildbienen eher die "untere Etage" Pflanzen bevorzugen, also Blüten die etwas tiefer stehen und von den Honigbienen weniger angeflogen werden.
Durch einen Wiener Fotografen ich am Rande von Wien ein wahres Paradies für Makrofotografen kennen - die Perchtoldsdorfer Heide. Dort stieß ich auf dieses Insekt, das ich noch nie gesehen hatte und das ich mit Hilfe des Internets als "Wildbiene" identifiziert habe.
Für eine etwaige Korrektur dieser Bezeichnung wäre ich sehr dankbar.
Entsprechend den Vorgaben ist dies eine hundertprozentige Makroaufnahme ohne jegliche Größenveränderung.
Nach dem reichlichen Regen der letzten Tage hat es mich wieder mit den ersten zögerlichen Sonnenstrahlen und 15 Grad auf die Magerwiesen verschlagen. Neben Epeolus, Halictus und Nomada habe ich diese Kegelbiene (Coelioxys spec.) entdeckt. Allesamt hatten wunderschöne Augen!
Hier ist eine gehörnte Mauerbiene, die ich im März im Garten fotografiert habe. Sie ist an einem kalten Tag direkt nach dem Schlüpfen aus dem Insektenhotel in die Regentonne abgestürzt, wo ich sie rausgefischt habe. In der Zeit, bevor sie losflog, war sie für ein paar Momente recht kooperativ und so konnte ich dieses Portrait von ihr aufnehmen.
Das Bild ist ein Stack aus ca. 5-10 Aufnahmen, geblitzt mit Diffusor.
Der Vergrößerungsmaßstab müsste so um die 1,8:1 liegen mit einem Tamron 90mm + Raynox DCR 150.
Und gleich noch ein Bienenbild - diesmal allerdings in eindeutiger Position, aufgenommen auf einem Stein vor meiner Gartenhütte.
Falls jemand weiß, um welche Bienenart es sich handelt, bitte melden. Danke und g'sund bleiben!
Kleine goldene Wildbiene (mir unbekannter Art) auf Heckenrosen-Blütenblatt. Was für kleine Mädchen!
40er Stack mit Blitz.