Mit einer 1/30s hast du die Kamera gut ruhig gehalten, und verwunderlich ist auch, dass sich die Biene zum Zeitpunkt der Aufnahme ebenfalls so gut wie nicht bewegt hat. Dadurch weist das Foto trotz der ziemlich langen Belichtungszeit keinerlei Bewegungsunschärfe auf.
Doch leider liegt der Schärfepunkt hinter dem Kopf der Biene, und zwar auf ihrem Abdomen (= Hinterleib). Das "passiert" beim Fotografieren sehr schnell, vor allem, wenn man Verhaltensweisen fotografiert, wie hier in diesem Beispiel die Nektaraufnahme.
Es ist aber nahezu ein Gesetz, dass, wenn man Tiere fotografiert, deren Kopf, genauer gesagt deren Augen, scharf sein müssen. Dem zugrunde liegt die Tatsache, dass wir Menschen bei Tieren (genau wie bei Menschen) immer zuerst auf den Kopf und dort auf die Augen schauen. Und die will unser Gehirn scharf sehen! Deshalb geht da leider kein Weg dran vorbei – auch dann nicht, wenn das Foto eine so interessante Situation zeigt wie deines hier – nämlich die in die Blüte eintauchende Biene.
Kommentare
ADMIN
Hallo Gereon,na, der…
Hallo Gereon,
na, der schmeckt´s :-).
Mit einer 1/30s hast du die Kamera gut ruhig gehalten, und verwunderlich ist auch, dass sich die Biene zum Zeitpunkt der Aufnahme ebenfalls so gut wie nicht bewegt hat. Dadurch weist das Foto trotz der ziemlich langen Belichtungszeit keinerlei Bewegungsunschärfe auf.
Doch leider liegt der Schärfepunkt hinter dem Kopf der Biene, und zwar auf ihrem Abdomen (= Hinterleib). Das "passiert" beim Fotografieren sehr schnell, vor allem, wenn man Verhaltensweisen fotografiert, wie hier in diesem Beispiel die Nektaraufnahme.
Es ist aber nahezu ein Gesetz, dass, wenn man Tiere fotografiert, deren Kopf, genauer gesagt deren Augen, scharf sein müssen. Dem zugrunde liegt die Tatsache, dass wir Menschen bei Tieren (genau wie bei Menschen) immer zuerst auf den Kopf und dort auf die Augen schauen. Und die will unser Gehirn scharf sehen! Deshalb geht da leider kein Weg dran vorbei – auch dann nicht, wenn das Foto eine so interessante Situation zeigt wie deines hier – nämlich die in die Blüte eintauchende Biene.
In diesem Sinne weiterhin "Gut Licht"
Roland
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