Hallo Roland,
also das hab ich mir leichter vorgestellt ," Tulpenblüten von oben zu fotografieren ".
Mein Problem war die Perspektive .
Zum Foto:
Hab das Blütenmeer mit Stativ in verschiedenen Höhen und die Kamera auch immer wieder dabei verschieden positioniert fotografiert und das ist mein bestes Ergebnis.
Einer meiner Fehler war die "Blende 22" (ist mir danach wieder euer Artikel eingefallen) und das Licht ist auch sehr hart ,weil es war Mittagszeit (später Nachmittag wäre besser gewesen ).
Freue mich auf deine Bildbeurteilung.
LG
Geli
Kommentare
ADMIN
Hallo Geli, ein Meer von…
Hallo Geli,
ein Meer von Tulpen. Diesen Eindruck hast Du erfolgreich festgehalten.
Du hast selbst schon die entscheidenden Punkte angesprochen:
Blende 22 – Beugungsunschärfen treten sichtbar hervor. Etwas stärker nachschärfen (aber auch wiederum nicht zu viel! Man kann diese Unschärfen nur kaschieren, nicht neutralisieren.)
Hartes Licht – das geht eigentlich noch. Am späten Nachmittag wäre es eventuell aufgrund starker Schlagschatten noch schwieriger geworden. Am besten wäre helle, hohe Bewölkung, dann kommen die Farben am besten rüber.
Ansonsten fällt mir nur noch ein: Tulpen aus Amsterdam – Äh, ist das nicht sowas aus der Silbereisen-Show? Großer Gott, rette mich...:-)!
In diesem Sinne weiterhin "Gut Licht",
Roland
Hallo Roland, keine Tulpen…
Hallo Roland,
keine Tulpen aus Amsterdam sondern aus dem bot.Garten Erlangen ,da geh ich am allerliebsten zum
Fotografieren hin.
Danke für die Bildbeurteilung um diese späte Zeit ,und zum Lachen hast mich auch noch gebracht.
LG
Geli
Hallo Roland, Eine…
Hallo Roland,
Eine Nachfrage:
Der Satz von Dir :
"Am besten wäre helle, hohe Bewölkung, dann kommen die Farben am besten rüber."
Woher weisst Du das ? Wie kommst Du darauf ? Sind das Erfahrungswerte ?
Beobachtest du alles so genau ?Liest Du viele Sachbücher über Fotografie ?
Ich habe es noch nie irgendwo gelesen .
Die Goldene Stunde und die Blaue Stunde ,das in der Zeit das Licht am schönsten ist, das liest man ja in jeden Fotobuch.
Es sind ja oft viele Kleinigkeiten die ein gutes Foto ausmachen.
Ich bin immer wieder erstaunt darüber wie viel Wissen Du über Fotografie hast und was Du alles siehst bei einem Foto .
Ich bin auch ab und zu auf deiner Homepage um mir Deine wunderschönen Fotos anzuschauen ,du bist ja eigentlich Forst.....
(Entschuldige wenn ich jetzt Deinen Berufstand nicht ganz weiß ).
LG
Geli
ADMIN
Hallo Geli, hell bewölkter…
Hallo Geli,
hell bewölkter Himmel wirkt wie Licht, das durch einen Diffusor gelenkt wird (Wolken sind auch ein "Diffusor"). Es ist weich, aber dennoch hell. Es hat einen geringeren Gelbanteil. Deshalb werden bei diesem Licht die Farben am neutralsten wiedergegeben. Außerdem erzeugt es weniger starke (Schlag)schatten.
Deshalb ist ein heller, bedeckter Himmel in der Regel sehr gut zum Fotografieren. Dies ist in "Fotografenkreisen" bekannt und deshalb kein besonderes Wissen meinerseits.
Die Goldene und die Blaue Stunde sind Zeiten, in denen ein sehr besonderes und damit auch ein sehr reizvolles Licht besteht. Zu diesen Zeiten kann die Fotografin super tolle Lichtstimmungen einfangen und ihren Bildern einen besonderen Ausdruck verleihen. Was zu diesen Zeiten allerdings überhaupt nicht funktioniert, ist eine neutrale Farbwiedergabe. Aber das ist hier auch nicht gewollt!
Das Wissen, was ich mir über die Jahre zum Thema Fotografie angeeignet habe, entspricht genau diesen Jahren der Beschäftigung mit diesem Thema. Jeder andere, der seine Zeit ähnlich verbracht hätte, würde über genauso viel Wissen verfügen. Und letztendlich verfügt auch jeder über entsprechendes Wissen – eben in jeweils seinem Job. Und mein Job ist die Fotografie. Ich bin zwar Forst-Ingenieur, aber ich betreibe die Fotografie vollberuflich. Also: alles im normalen, grünen Bereich :-).
Dass Dir die Fotos auf meiner Website gefallen, ehrt mich. Vielen Dank für das liebe Kompliment.
Liebe Grüße,
Roland
Makronist
Auf jeden Fall ist es ein…
Auf jeden Fall ist es ein Gute-Laune-hervorzaubern-Bild und damit völlig ok für mich. Außerdem sehen wir hier einen wahren Reichtum, wären wir in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, als sich Tulpenzwiebeln nur mit Gold aufwiegen ließen.
Es grüßt
Mainecoon
Hallo Mainecoon , Danke…
Hallo Mainecoon ,
Danke für Deinen positiven Kommentar.
LG
Geli
Neuen Kommentar hinzufügen