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INSEL-LEBENSRÄUME - Mini-Eldorados für Makronisten (oder: Aus dem Leben der Heuschreckensandwespe Sphex funerarius)

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INSEL-LEBENSRÄUME - Mini-Eldorados für Makronisten (oder: Aus dem Leben der Heuschreckensandwespe Sphex funerarius)

Sa, 30/04/2016 - 11:50
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Nun ist es wieder soweit: Draußen wird es wärmer! Überall erscheinen Tiere aus ihren Überwinterungsquartieren, vor allem Kleintiere. Für Makronisten beginnt die hohe Zeit der Fotografie von Insekten. Und mit zunehmender Wärme erscheinen von denen immer mehr.

Jetzt und während des gesamten Sommers ist es sehr lohnenswert, sich trocken-warme Insel-Lebensräume genauer anzuschauen. Sie liegen zum Beispiel gerne an südexponierten Waldrändern, neben Feldgehölzen, in Randlagen landwirtschaftlicher Flächen oder an Wegrändern und haben oft mehr oder weniger große vegetationsfreie Bodenstellen. Häufig sind sie der vollen Sonneneinstrahlung ausgesetzt, mager, unauffällig – und unbeachtet! Wirtschaftlich sind solche Insel-Lebensräume von geringem Interesse, alleine das ist ihre derzeitige Daseinsberechtigung! Entweder sind sie zu klein, zu nährstoffarm, oder sie liegen einfach ungünstig. Für Makronisten jedoch bieten die meist nur wenige Quadratmeter großen Flächenüberbleibsel viele tolle Motive. Die sind aber auf den ersten Blick nicht so schnell zu sehen – was einen Makronisten natürlich nicht abschreckt!

Eine sehr unscheinbare kleine Pflanze auf solchen Standorten ist der Dreifinger-Steinbrech (Saxifraga tridactylites). Er ist außerordentlich genügsam und gedeiht auf reinem Sandboden, ja sogar auf Steinen, erreicht hier aber nur wenige Zentimeter Wuchshöhe.

Olympus E-M1, OM-Zuiko Macro 90mm F2.0, ISO 100, 1/1250 Sek., Blende 2

Die winzige Schönheit liefert zwar Nektar, wird aber von kaum einem Insekt angeflogen – außer von einigen kleinen Wildbienen. Sie sorgen für die Bestäubung der nur etwa 3 mm großen Blüten. Kommt keine Biene, bestäubt sich der Pflanzen-Zwerg selbst – er ist halt sehr genügsam.

Weibchen der Blutbiene (Shpecodes miniatus) auf Dreifinger-Steinbrech (Saxifraga tridactylites)
Olympus E-M1, OM-Zuiko 80mm Macro-Kopf F4, ISO 100, 1/250 Sek., Blende 8, Blitzlicht

Diese kleinen Bestäuber sieht man nur, wenn man wirklich genau hinschaut. Und richtig interessant wird es (fast immer!), wenn man sich in solchen Kleinbiotopen zunächst einmal einfach auf den Boden setzt, abwartet und beobachtet. Dann entdeckt man plötzlich Bewegungen an Stellen, wo vorher keine Bewegung war. Und schon wird’s spannend.

Auf diese Weise habe ich im vergangenen Sommer eine Wespe beim Verlassen ihres Bodennestes entdeckt – aber erst, nachdem ich etwa eine halbe Stunde regungslos gewartet hatte. Es handelte sich um die eigentlich recht seltene Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius), eine Grabwespe, die sich seit einigen Jahren von Südeuropa ausgehend bei uns zunehmend ausbreitet. Sie erreicht stattliche 26 mm Größe und gehört damit zu den imposantesten Insekten unserer Kleintier-Welt. Ich war überrascht, sie auf einer nur wenige Quadratmeter großen sandigen Fläche am Rande einer wirtschaftlich genutzten Obstplantage zu finden – genau dort, wo im Frühjahr das Hungerblümchen blüht. Ich entschied mich, das Verhalten dieser Wespe als typische Bewohnerin trocken-warmer Sandböden zu dokumentieren. Hier bietet die Makrofotografie tolle Möglichkeiten. Sie kann Dokumente von hoher biologischer oder naturschutzfachlicher Aussagekraft liefern – mal ganz abgesehen von den einmaligen Erlebnissen, die der oder die MakrofotografIn während der Zeit der Erstellung hat! In diesem Artikel zeige ich Euch ein Beispiel für eine solche makrofotografische Dokumentation. Hauptdarsteller ist, wie bereits erwähnt, die Heuschreckensandwespe.
Weil ihr deutscher Name lang und der volle lateinische Name schwierig ist, spreche ich ab jetzt nur noch von dem Sphex (gesprochen „sfex“). Damit liegen wir übrigens auf „Schulterhöhe“ mit den entomologischen Experten, die ebenfalls im Gespräch meistens nur noch diese Kurzform verwenden – allerdings aus einer anderen Legitimation heraus: Innerhalb der Gattung Sphex gibt es bei uns in Deutschland nur diese eine Art (eben Sphex funerarius). Damit ist also – spricht man vom Sphex – eine Verwechslung ausgeschlossen.

Der Sphex ist sehr wärmeliebend und kommt deshalb auch nur in trocken-heißen Naturräumen wie zum Beispiel in unseren Flusstälern vor. Und er braucht offenen Sandboden, um darin sein Nest zu graben. Da diese Lebensraumcharakteristik immer seltener zu finden ist, besiedelt der Sphex scheinbar zunehmend auch die kleinen trocken-warmen Flächenrelikte (traurig, aber wohl wahr!). Auf diesem Foto ist ein solcher Sandlebensraum am Rande eines Feldgehölzes zu sehen – zwar nicht ganz so klein, aber dennoch weniger als 50 Quadratmeter groß.

Sandrasen mit Silbergras
Olympus E-M1, KOWA 8.5mm F2.8, ISO 100, 1/250 Sek., Blende 8

Diese Lebensräume sind übrigens in den letzten Jahrzehnten stark zurückgedrängt worden und heute sehr rar. Entweder sind sie, wie gesagt, nur noch als sehr kleine Relikte vorhanden, oder sie stehen unter Naturschutz. Und das ist auch notwendig, weil ihr Oberboden locker ist und sie dadurch äußerst empfindlich gegen Oberflächen-Zerstörungen sind. In Naturschutzgebieten ist deren Betreten in der Regel abseits der Wege untersagt. Man sollte aber auch außerhalb von Schutzgebieten auf solchen Böden sehr vorsichtig fotografieren, am besten zum Beispiel nur direkt am Rand von Wegen oder Trampelpfaden. Auch hier sind Sphexe oder andere interessante Insekten zu finden.
Aber unberührt dessen besteht die weitaus größte Gefährdung für den Sphex und seine Lebensräume in zwei anderen Gegebenheiten: Zum einen sind in den letzten Jahrzehnten extrem viele dieser wertvollen, trocken-heißen Biotope wirtschaftlichen Interessen wie landwirtschaftlicher Nutzung oder Bebauung zum Opfer gefallen. Zum anderen unterliegen die noch übrig gebliebenen Reste einem enorm hohen Sukzessionsdruck, d.h. dem Druck, durch natürliche Bewachsung ihre vegetationsfreien Flächenanteile zu verlieren – gefördert durch ständigen Düngeeintrag über die Luft (Luftstickstoff). In fast allen Fällen müssen die Flächen künstlich freigehalten werden.

Schauen wir uns den Wespen-Riesen mal genauer an. Er erscheint in den heißesten Wochen des Jahres und ernährt sich vom Nektar verschiedener Pflanzen, unter anderem auch gerne vom Feld-Mannstreu (Eryngium campestre).

Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) auf Feld-Mannstreu (Eryngium vulgare)

Alle Sphex-Fotos: Olympus E-M1, Sigma 105mm Makro, F2.8, ISO 200, 1/250 Sek., Blende 8, Zangenblitz

Sehr bald geht das Sphex-Weibchen seiner wichtigsten Tätigkeit nach: dem Nestbau. Hierzu sucht es sich eine möglichst vegetationsfreie Stelle im Sandboden und fängt an zu graben.

 

Es scharrt mit den beiden Vorderbeinen den Sand unter seinen Körper nach hinten, und zwar im Gleichtakt – beide Beine werden parallel zueinander bewegt.


Das Ganze geschieht in einer enormen Schnelligkeit, ja fast Hektik.

Das stellt natürlich eine makrofotografische Herausforderung dar. Die Bewegungen des Tieres sind so schnell, dass dieses Verhalten ausschließlich mit Blitzlicht fotografiert werden kann. Damit liegen die tatsächlichen Belichtungszeiten zwischen etwa 1/10.000 und 1/15.000 Sekunde.
Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die Tiere durch die Verwendung des Blitzlichts gestört werden. Diese Frage ist nicht mit einem pauschalen Ja oder Nein zu beantworten. Blitzen in der Makrofotografie ist spannend und erweitert den Arbeitsbereich beträchtlich. Und es bestehen viele verschiedene technische Möglichkeiten, Blitzlicht einzusetzen.

Hierzu hat Valentin in der Ausgabe 2 der Zeitschrift MAKROFOTO eine hilfreiche Übersicht erstellt.

Kommt noch der Anspruch hinzu, die „Models“ nicht zu stören, klingt die ganze Sache noch komplizierter. Die gute Nachricht ist: Dieses Problem ist in den Griff zu bekommen! Dazu werde ich sicherlich beizeiten einen eigenen Artikel verfassen und auf Makrotreff einstellen. Hier an dieser Stelle möchte ich nur soviel festhalten, dass der Sphex im vorliegenden Beispiel durch das Blitzlicht nicht gestört wurde – ansonsten wäre er beim ersten Foto geflüchtet und würde nicht einer völlig normalen Verhaltensweise nachgehen! Hier zeigt sich also bereits, wie wichtig für eine „biologische Fotografie“ die Reduktion oder Vermeidung von Störungen ist.

Aber zurück zum Sphex. Sobald die Wespen-Dame eine kleine Röhre gegraben hat, läuft sie vorwärts in dieses Loch hinein, lockert grabend mit den Vorderbeinen Sand, drückt sich anschließend mit den Beinen diesen Sand unter den Kopf und läuft rückwärts wieder aus dem Nest heraus.

 

An der Bodenoberfläche angekommen, lässt sie den Sand durch das Öffnen der Vorderbeine fallen und schleudert ihn mit einigen ruckartigen Kehrbewegungen der Vorderbeine unter ihrem Körper nach hinten weg.


Dieser Vorgang wiederholt sie so oft, bis eine etwa 15 cm tiefe Röhre im Boden entstanden ist, an deren Ende sich eine Erweiterung befindet, die Brutkammer.

Dann geht unsere Wespen-Dame auf Jagd. Sie sucht eine große Heuschrecke, überwältigt und betäubt sie durch einen Stich mit ihrem Giftstachel. Keine Angst, Makronisten gehören nicht zum Beutespektrum des Sphex. Wer zu den Beutetieren und dem genauen Vorgang der Narkotisierung mehr erfahren möchte, kann dies hier auf der Website www.naturbildarchiv-guenter.de sehen und lesen.
Nun steigt der Sphex über die „schlafende“ Heuschrecke, packt mit seinen Kiefernzangen deren Antennen, umgreift mit den Vorderbeinen den vorderen Körper des Opfers und – fliegt ab.

 

Der Weg zum Nest kann lang sein: 50, manchmal bis zu 100 Meter müssen mit der schweren Heuschrecke bewältigt werden. Ab und zu ruht sich der Sphex im Schutz niedriger Vegetation am Boden aus, ohne dabei die Schrecke loszulassen.

Endlich am Nest angekommen, zieht die Jägerin ihre Beute rückwärts laufend in das Nest ein.

Auf die gleiche Weise werden 2 - 4 weitere Heuschrecken in die Brutkammer eingetragen. Eine der Heuschrecken wird mit einem Ei belegt.

Das Wespenweibchen heftet das Ei in der Regel an die Unterseite der Heuschrecke.

Schließlich wird das Nest verschlossen. Die Wespe scharrt – wieder in hoher Geschwindigkeit – den losen Sandaushub vor dem Eingangsbereich zurück in die Neströhre.

Am Ende ist alles sauber eingeebnet, und nichts deutet mehr darauf hin, was sich hier vorher abgespielt hatte und was sich nun wenige Zentimeter unter der Bodenoberfläche befindet.

Im Inneren des Nestes schlüpft bereits nach etwa 3 - 4 Tagen die kleine Sphex-Larve und beginnt sofort damit, die Heuschrecken zu verzehren. Nach Abschluss der Fressphase spinnt sie sich in einen mehrschichtigen, sehr widerstandsfähigen Kokon ein und verpuppt sich. Noch im gleichen Jahr schlüpft der fertig entwickelte Sphex der nächsten Generation, der geschützt im Kokon in der Brutkammer überwintert. Und im kommenden Jahr gräbt und beißt sich der adulte junge Sphex an die Bodenoberfläche, der Kreislauf beginnt von vorne.

Wenn du mehr über die biologischen Hintergründe und die Bedeutung des Narkotisierens erfahren möchtes, kannst Du das hier auf der Website www.naturbildarchiv-guenter.de nachlesen.

Während seiner Tätigkeit erhält der Sphex ab und zu Besuch. Eine kleine Parasitfliege (Sacrophagidae) kommt immer wieder vorbeigeflogen ...


... und schaut nach, wie weit Baufortschritt und Eiablage beim Wespennest sind. Diese kleinen Gesellen sind lästige Schmarotzer in der Welt der Sphexe, wobei sie nur ihrem inneren Programm der Sicherung der eigenen Nachkommen folgen. Sie warten geduldig in der Nähe des Nestes, um in einem unbeobachteten Moment in das Nestinnere einzudringen. Dort legen sie ein Ei oder eine bereits geschlüpfte Junglarve ab. Diese frisst dann ebenfalls die schlafenden Heuschrecken. Manche Parasitfliegen versuchen auch, bereits außen am Nesteingang, wenn die Wespe mit ihrer Beute erscheint, also noch vor dem Eintragen ins Nest, ihr Ei an die narkotisierte Heuschrecke anzuheften. Dann nimmt der Sphex das Parasitenei quasi selbst mit in die Brutkammer.

Bei den kleinen Fliegen handelt es sich in der Regel also um Nahrungsspezialisten. Deren Mitfressen am Heuschreckenvorrat kann dazu führen, dass die Wespenlarve nicht mehr genügend Nahrung hat, um sich vollständig zu entwickeln. Da es sich in der "Grabkammer" um ein geschlossenes System handelt, stirbt die heranwachsende Wespenlarve. Die wesentlich kleinere Fliegenlarve hingegen gelangt zur vollständigen Reife und sicher somit ihr Überleben. Dies mag uns Menschen grausam erscheinen. Biologisch gesehen erschließen wir uns aber mit dem Beobachten und Fotografieren der kleinen Fliege nicht weniger als eine weitere Dimension innerhalb der Biologie: den Schritt in die biologische Vielfalt. Am Anfang stand der Lebensraum mit seinen charakteristischen Strukturen und Merkmalen. Darin lebt der Sphex und legt seine Brut an. Und da, wo der Sphex fliegt, fliegt auch sein Feind, die kleine Parasitfliege. In dieser Form ist es möglich, Biodiversität zu fotografieren - und anderen Mensch zugängig zu machen. Eine tolle und super interessante Einsatzmöglichkeit der Naturfotografie allgemein und der Makrofotografie im Speziellen!

Übrigens: Die kleine Parasitfliege ist recht häufig beim Sphex. Man muss sie nur entdecken!

Das war ein kleiner Abriss (der schlussendlich doch etwas größer geworden ist – grins) über die Mini-Eldorados für Makronisten, mit dem Haupt-Protagonisten Sphex. Wer´s noch genauer wissen will und viele weitere Fotos und Informationen über den Sphex einsehen möchte, findet eine noch ausführlichere Bildreportage hier auf www.naturbildarchiv-guenter.de.

Seid beruhigt, meine Artikel auf Makrotreff werden zukünftig nicht alle so lang ausfallen. Ich werde auch deutlich kürzere schreiben. Aber das Leben auf wenigen Quadratmetern Insel-Lebensraum ist für einen Makronisten einfach zu interessant!

Gerne könnt Ihr unten ins Kommentar-Feld eigene Beobachtungen, Eure Anregungen oder aber auch nur einen Kommentar schreiben. 

In diesem Sinne wünsche ich Euch tolle Beobachtungen und „Gut Licht“, 

Roland Günter

Roland Günter ist Betreiber von Makrotreff und Herausgeber von Makrofoto. Der Dipl. Forst-Ingenieur betreibt die Makrofotografie hauptberuflich und verwaltet ein umfangreiches biologisch-wissenschaftliches Bildarchiv.

Der Kern seiner Arbeit liegt in der Dokumentation biologischer Vielfalt. Zu diesem Themenkomplex werden seit vielen Jahren seine Fotos und Reportagen im In- und Ausland in vielen gängigen Zeitschriften und Buchproduktionen publiziert.

Kommentare

Profile picture for user Markus

Absolut interessanter Artikel! Ich finde es toll, dass hier bei Makrotreff solche Artikel zu finden sind. Die Biologie dieser Wespe ist super interessant, und der Beitrag absolut lesenswert. Ich werde noch öfter bei Makrotreff "vorbeischauen".
Gruß, Markus

Profile picture for user SeBo

Hallo Roland,

ein toller und sehr informativer Artikel. Riesen Respekt dafür und Danke, dass Du uns hier auf Makro-Treff die Möglichkeit gibst, uns deinen Touren und Artikeln zu erfreuen.

Es ist schon grandios, was man alles erlebt, wenn man nur mal die Augen richtig öffnet. Eine Gabe, die heutzutage leider immer mehr verloren geht!

 

Viele Grüße,

Sebastian

Profile picture for user Roland
ADMIN

Hallo Sebastian,

schön, dass Dir auch unsere in die Tiefe gehenden Inhalte hier auf Makrotreff gefallen. Vielleicht motiviert das ja den Einen oder Anderen, Ähnliches zu machen.
Und Du hast Recht: Gerade für Makronisten gibt es richtig viel zu entdecken. Man muss sich nur dafür Zeit nehmen und dann "dran bleiben".

Lieber Gruß,

Roland

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