ja, das ist die eine Möglichkeit. Dann ist aber das "dramatische" Bokeh futsch.
Unterschätze nicht die Wirkung einer scharfen Spitze :-)! Wenn die Schärfe tatsächlich exakt die Spitze erfasst, darf diese auch sehr klein sein. Das Wesen einer Spitze ist, dass sie eben sehr magnetisch auf das Betrachterauge wirkt – auch dann, wenn sie klein ist.
Natürlich kommt es auch immer auf den Einzelfall an. Deshalb empfiehlt es sich immer, beide Varianten auszuprobieren: einmal Schärfe auf eine möglichst großen Pflanzenbereich legen, und dann zusätzlich nur auf die Spitze (mit möglichst viel Schärfe auch auf den angrenzenden Teilen) – hierbei gegebenenfalls etwas näher ran gehen an die Spitze. Später am Monitor kann man dann vergleichen und auswählen.
Hallo Jürgen, ja, das ist…
Hallo Jürgen,
ja, das ist die eine Möglichkeit. Dann ist aber das "dramatische" Bokeh futsch.
Unterschätze nicht die Wirkung einer scharfen Spitze :-)! Wenn die Schärfe tatsächlich exakt die Spitze erfasst, darf diese auch sehr klein sein. Das Wesen einer Spitze ist, dass sie eben sehr magnetisch auf das Betrachterauge wirkt – auch dann, wenn sie klein ist.
Natürlich kommt es auch immer auf den Einzelfall an. Deshalb empfiehlt es sich immer, beide Varianten auszuprobieren: einmal Schärfe auf eine möglichst großen Pflanzenbereich legen, und dann zusätzlich nur auf die Spitze (mit möglichst viel Schärfe auch auf den angrenzenden Teilen) – hierbei gegebenenfalls etwas näher ran gehen an die Spitze. Später am Monitor kann man dann vergleichen und auswählen.
Liebe Grüße
Roland