Gemeine Sumpfschwebfliege (Helophilus pendulus)

Hallo Roland,

Nicht nur die Pfauenaugen mögen die Astern auch die Schwebfliegen sind davon total begeistert.

Das obere Foto ist ganz leicht beschnitten um den Abstand vom oberen Blütenrand genauso zu setzen wie vom unteren.

Ich weis die Schwebfliege ist etwas zu weit in der Mitte, aber manchmal geht das so schnell und da kann ich kein weiteres Foto machen und das Autofokusfeld vorher oder mittendrin schnell noch verschieben, da die Schwebfliege schnell wieder weg war oder sich plötzlich umdreht.

Das ist oftmals ein großes Problem, denn ich lasse das eine Autofokusfeld bewusst in der Mitte um schneller reagieren zu können um dann in der Blickrichtung wenigstens noch etwas platz zu haben. Leider müsste man dann wenn man beschneiden muss immer sehr viel wegschneiden das ist dann hinterher der Nachteil. Mit dem Manuellen Fokus, habe ich auch schon mehrmals versucht, aber da ist der Nachteil, das ich im Nachhinein im Canon Programm nicht angezeigt bekomme, ob der Fokus richtig getroffen hat und bei schnellen Insekten würde das wahrscheinlich auch nicht so gut funktionieren.

Ich habe noch einen weiteren Bildausschnitt gemacht, konnte mich aber nicht ganz so gut entscheiden was davon besser ist. Ich bin sowieso zur Zeit ein klein wenig neben der Kappe. Mittig ist sie hier aber trotzdem noch. Beim zweiten Foto ist die Blüte mit der Schwebfliege etwas gedreht und das Foto auf 4:3 beschnitten.

Liebe Grüße

Christine 

Canon Eos 80D

Freihandaufnahme

Kommentare

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ADMIN

Hallo Chris Tine,

ja, es ist deutlich zu sehen, dass dieses Foto aus der gleichen Bildserie stammt wie das Tagpfauenaugenfoto. Es sind insbesondere die gleichen Lichtverhältnisse, die diese Ähnlichkeit verursachen.

Du hast oben im Deinem Text selbst schon sehr viel korrektes zum Foto angesprochen, dazu brauche ich also nichts mehr zu sagen. Ansonsten passt auch bei diesem Foto die Schärfe sehr gut.

Was die Fokussierung anbetrifft, ist es eine sehr sinnvolle Variante im Makrobereich, NICHT über Autofokus scharf zu stellen sondern manuell. Klar, das ist erst einmal etwas schwieriger. Aber auch hier trifft das mit der Übung zu, was wir letztens in einem anderen Zusammenhang besprachen. Auch hier kann man das Auge sehr gut schulen, auch in hoher Geschwindigkeit eine minimale Schärfeebene exakt zu platzieren. Gelingt dies, bist Du aus der Problematik mit der Positionierung des Hauptmotivs im Bild herausgelöst. Dann kannst Du auch scharf stellen, wenn Du das Hauptmotiv (z.B. hier die Schwebfliege) direkt bildgestalterisch beispielsweise in den Goldenen Schnitt positionierst.

Also hier auch wieder einmal: alles Übungssache :-)!

In diesem Sinne weiterhin "Gut Licht",

Roland 

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Hallo Roland,

Dankeschön ja da hast du recht, dann muss ich noch mehr Üben mit dem Manuellen Fokus. Bis jetzt klappt das nur ohne zu verwackeln wenn ich mich dabei richtig auf den Boden setze und die Kamera fest aufs Knie lege. Das geht dann natürlich nur bei Motiven in dieser Höhe, eine andere Möglichkeit habe ich noch nicht herausgefunden.

Liebe Grüße und einen schönen Abend

Christine

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