Mini - Pilze am Waldrand - Etwas kleiner wie ein Fingerhut :-)

Hallo Ihr Lieben, Hallo Roland,

heute habe ich zwei winzige kleine Mini Pilze fotografiert die waren kleiner wie ein Fingerhut direkt am Waldrand und am Hang gewachsen. Man konnte sich da ziemlich schwer hingebeugt in diese Richtung drehen und so musste ich mich um diese Jahreszeit extra dafür in den Dreck legen damit ich beide Pilzköpfe auch scharf bekam. Naja zum Glück gibt ja eine Waschmaschine, aber es war halt auch ziemlich kalt draußen. :-)

Die Pilze standen dort etwas versteckt und schon einige Tage im weichen Moos und haben bisher auch ein paarmal den Schnee ganz gut überstanden. Bei diesem Foto habe ich bewusst das Licht und die Schatten so gelassen so wie ich die Pilze dort vorgefunden habe und es deshalb auch nicht mehr aufgehellt. 

Liebe Grüße

Christine :-)

 

Canon Eos 80D

Freihandaufnahme

Kommentare

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ADMIN

Hallo Christine,

das Foto gibt die klassische Stimmung von "Pilzen im Winter im Moospolster" wieder – ohne Verschönerung, ohne Aufpollierung, ohne "Aufhellung". Das war das Ziel, das ist gelungen. Auch die Bildaufteilung ist sehr ansprechend.

Interessant wäre, das gleiche Foto mit einer längeren Makrobrennweite zu erstellen. Dies hätte Auswirkung auf die Hintergrundgestaltung. Er würde etwas ruhiger, die Pilze dadurch noch etwas mehr betont. Aber es wäre "nur" eine Alternative, nicht unbedingt eine bessere Lösung! Und runter in den Dreck hättest Du hierbei auch gemusst :-). Das läuft leider unter

ständiger, übermenschlicher Einsatz von Makronisten, der vom Bildbetrachter nie wahrgenommen wird, dafür aber umso mehr vom hauseigenen Orthopäden (mal ganz abgesehen von der Waschmaschine).

Das ist grundsätzlich traurig! :-)

In diesem Sinne weiterhin "Gut Licht",

Roland

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Hallo Sigi, Hallo Roland

Ich schreibe euch kurz mal zusammen, denn ich bin noch auf der Arbeit.

Ja längere Brennweiten sind 90, 100 und 180mm bei Canon Vollformat Kameras. Das 60er ist ein Efs Objektiv, das dürftest du bei der 6D keinesfalls benutzen. Das ist für APSC. Sonst könnte durch den Spiegelschlag deine Kamera davon beschädigt werden. Ich hatte oben bewusst diese Brennweite von 60mm verwendet. Das 60er ist von Canon das best auflösenste Objektiv um die ganz feinen Details zu zeigen auch vom Moos. Das selbe Motiv hatte ich mit dem 100er vor ein paar Tagen versucht, dabei braucht man eine noch kürzere Verschlusszeit, eine noch geschlossenere Blende also viel mehr Licht als beim 60er. Beim 100 er sind die feinen Pilzränder auch nicht so deutlich ausgeprägt wie beim 60er. Außerdem hat Canon das Problem mit grüntöne Beim Kontrast nicht so gut zu funktionieren. Da ist es besonders wichtig das die Belichtung stimmt. Hier könnte ich mit Iso 640 bei leicht abgeschateten Pilzen das die nicht direkt von der Sonne angeleuchtet wurden Fotografieren. Das selbe mit dem 100er könnte man vergessen. Meine die langen Brennweite sind eher für flüchtende Insekten geeignet oder wenn nicht besonders viel dunkler Kontrast wie hier im Hintergrund ist.

Liebe Grüße Christine :-)

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Hallo Sigi,

noch einmal kurz zu deiner Frage mit der 90er Brennweite!

Wenn du das 90mm Objektiv an deiner Canon 6D benutzt die ja eine Vollformatkamera ist im Gegensatz zu meinen beiden APSc Kameras so entspricht das in etwa bei Dir und bei Mir das gleiche von der Brennweite her.

Also mein 60mm Objektiv hat durch den (Crop faktor 1:1,6 bei Canon) in etwa dieselbe Brennweite wie dein 90mm auf deiner Vollformat Kamera. Das heißt für Dich: hättest Du diese Pilzgruppe mit deiner Ausrüstung fotografiert, dann wäre der Hintergrund nicht viel anders wie bei Mir, also genauso unruhig geworden.

Das 90mm gehört zwar schon bei APSc zu den Teleobjektiven aber wenn man es genau nimmt nicht wirklich bei Vollformat, dann eher erst zu den leichten. Um bei Dir den Hintergrund besser freizustellen, wenn Du das möchtest dann wäre es wirklich besser mehr mit offenerer Blende zu fotografieren soweit das halt möglich ist und störende Elemente dahinter zuvor entfernen, was aber auch nicht immer geht.

Bei den Pilzen geht es mit offenerer Blende nicht wirklich, da diese Pilze sonst teilweise je nach dem nicht ganz bis in die Ränder und vorne am Pilz Hut nicht richtig scharf werden. Außerdem lässt sich der Hintergrund im Wald ja nicht entfernen und auch im Garten kann man nicht alles wegrupfen. Der Standort der Pilze ist auch fest. Es ist nicht immer so einfach.

Ich hatte auch noch andere Aufnahmen mit den Pilzen mit Blende 5.6 und 6.3 genauso wie 7.1 gemacht. Ich habe alles verglichen, da ich darüber alles ausführlich lernen möchte. Bei Blende 8 mit einem Abstand der Skala auf dem Objektiv von etwas weniger wie 1:1 eher 2 oder 3 konnte ich aber für mich das beste Ergebnis erzielen. Hier war der Pilz Hut ausreichend scharf, sowie der obere Stiel Ansatz noch gut gezeichnet und den Hintergrund fand ich in diesem Sinne auch nicht unbedingt schlecht, denn ich wollte den Pilz ja auch mit dem Moos und in seiner Natürlichen Umgebung zeigen die ja auch wunderschöne Natur ist. Oftmals musst du da einfach Kompromisse eingehen.

Liebe Grüße

Christine :-)

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ADMIN

Hallo Christine,

eine kurze Anmerkung hierzu:

...so entspricht das in etwa bei Dir und bei Mir das gleiche von der Brennweite her.

Also mein 60mm Objektiv hat durch den (Crop faktor 1:1,6 bei Canon) in etwa dieselbe Brennweite wie dein 90mm auf deiner Vollformat Kamera. Das heißt für Dich: hättest Du diese Pilzgruppe mit deiner Ausrüstung fotografiert, dann wäre der Hintergrund nicht viel anders wie bei Mir, also genauso unruhig geworden.


Hinsichtlich der "Auswirkung" eines Cropfaktors muss unterschieden werden zwischen

  • Vergrößerungswirkung
  • Abbildungseigenschaft

Hinsichtlich der Vergrößerungswirkung ist es vollkommen korrekt, wenn Du schreibst, dass sich die 60mm Brennweite auf Deiner Kamera mit Cropfaktor 1:1,6 in etwa den 90mm Brennweite auf einer Vollformat-Kamera angleichen. Das bezieht sich aber ausschließlich auf die Vergrößerungswirkung und damit auch auf den Aufnahmeabstand. Die Brennweite bleibt natürlich trotzdem im einen Fall bei 60mm, im anderen Fall bei 90mm – und damit auch deren physikalischen Abbildungseigenschaften.

Anders ausgedrückt: Aufgrund des Cropfaktors hast Du einen engeren Ausschnitt vom Motiv, aber fotografiert mit 60mm Brennweite. Dieser engere Ausschnitt entspricht in etwa dem Ausschnitt einer 90er Brennweite an der Vollformat-Kamera. Trotzdem: 60mm bleiben 60mm, und damit bleibt auch die Abbildungscharakteristik diejenige eines 60mm Makroobjektivs. Die Abbildungseigenschaft eines 90er Makros ist eine andere.

Fazit:
Aufgrund der brennweitenspezifischen Abbildungscharakteristik ist eine Freistellung des Hauptmotivs mit zunehmender Brennweite besser möglich – auch über unterschiedliche Sensorgrößen hinweg.

Dies wird sehr oft missverständlich diskutiert, insbesondere in diversen Internet-Foren. Vergrößerungswirkung und physikalische Abbildungseigenschaft dürfen nicht verwechselt werden. Diese Betrachtung ist sehr wichtig, ansonsten kommt es zu Fehlkäufen und Fehlanwendungen. 

Lieber Gruß,

Roland

Profile picture for user Chris Tine

Lieber Roland,

Vielen Dank für deine Anmerkung!

Ja das ist schon richtig was du hier schreibst. Ich ging natürlich in erster Linie mal von der Vergrößerungswirkung aus, aber das es trotzdem noch 60mm an einer Crop Kamera bleiben das war mir schon klar gewesen. Dass die physikalischen Abbildungseigenschaften aber trotzdem noch gleichbleiben das war mir nicht so klar.

Nicht umsonst hatte ich vor der Anschaffung meiner Kameras von überall erfahren, das APSc für Makros besser geeignet wären und das auch empfohlen wird. Ich selber hatte bisher auch nur APSc Kameras und konnte das daher noch nicht selber testen, sonst wäre mir das eventuell auch aufgefallen.

Allerdings wäre das dann auch mit einer Vollformat Kamera also mit Sigis Ausrüstung dann nach deiner Aussage her doch schon etwas einfacher diese Pilze freizustellen, da er mit dem 90er Makro dann auch nicht so weit entfernt vom Motiv sein müsste um denselben Bildausschnitt den ich hier zeigen wollte auch zu zeigen.

Gehe ich mit 100 mm diese Brennweite die ich wahlweise habe zb bei diesem Foto etwas weiter zurück, dann hätte mir die Sonne rechts wieder am Rand im Bild gestanden und wäre direkt ins Objektiv gefallen und auch der rechte unschöne Rand von dem Stein wo das Moos darauf wächst der sonst mit auf das Foto gekommen wäre und den ich hier extra mit dem richtigen Abstand ausgespart habe der wäre dann mit auf dem Foto gewesen. Aber du hast hier schon Recht und ich verstehe schon was du meinst.

Liebe Grüße und einen schönen Samstag!

Christine :-)

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Hallo Christine und Roland,

inzwischen kann ich mittels dem was ich hier im Makrotreff gelernt habe euren Ausführungen folgen, würde mich dennoch freuen wenn ich nur zu dieser Geschichte noch weitere Fragen klären dürfte:

1)  Ich habe ja noch einen Zwischenring 2,5 zu dem 90ger Makro, meint ihr der könnte zum besagten Hintergrund was bewirken?

2) Gibt es denn evt. andere Hilfsmittel, z.B. zwischengestellte Kartons oder sowas die den Hintergrund beeinflussen, oder ist das Quatsch?

3) Ich kann ja mit dem 90ger Makro und Zwischenring fast bis 20cm nah an die Pflanze ran und wenn ich dann Blende 8-11 nehme, ist dann der Hintergrund ziemlich verwaschen oder so.

 

Bitte zu entschuldigen falls die Fragen dämlich rüberkommen, aber nur so komm ich der Sache näher

Viele Grüße und dankeschön

Sigi

Profile picture for user Roland
ADMIN

Die Antwort zu dieser Frage habe ich im Thread über die Abbildungscharakteristik verschiedener Makrobrennweiten geschrieben. Sie ist dort bei den Kommentaren zu finden.

Zur Übersicht kopiere ich diese Antwort vom 09.01.2018 inklusive der Antwort des Users Sigi hier hinein:


Hallo Sigi,

bei der Charakteristik der Wiedergabe des Hintergrunds spielt neben der eingesetzten Brennweite und der Blende natürlich auch die Entfernung zwischen Motiv und Hintergrund eine entscheidende Rolle. Die Vergleiche von Brennweiten müssen natürlich immer bei gleicher Entfernung beispielsweise von Hintergrundbewuchs und dem davor befindlichen Motiv gesehen werden.

Du siehst das bei den Vergleichsaufnahmen oben im Artikel. Bei den jeweiligen Vergleichsfotos, die mit verschiedenen Brennweiten gemacht wurden, handelt es sich immer um das gleiche Motiv, fotografiert aus der gleichen Perspektive, sodass die Pflanzen im Hintergrund immer gleich weit weg waren. Und nun kannst du die unterschiedlichen Hintergrundzeichnungen (Tiefenschärfeverhalten) der verschiedenen Brennweiten beurteilen.

Das von Dir angesprochene Pilzfoto von Dieter kannst Du also nicht vergleichen mit dem Pilzfoto von Christine, weil die Ausgangslage eine jeweils völlig andere ist. Hätte Dieter eine 60er Makrobrennweite eingesetzt, wäre sein Hintergrund deutlich unruhiger abgebildet worden. Willst Du einen extrem beruhigten Hintergrund haben, dann musst Du eine Motivsituation suchen oder herstellen, wo hinter dem Hauptmotiv (beispielsweise einem Pilz oder einer Pflanze) eine Menge freier Raum ist, also ein größerer Bereich, wo keine (störende) Vegetation ist. Das ist, nur um mal eine grobe Zahl zu nennen, bei etwa 30-60 cm der Fall – je nach Brennweite, je nach Abbildungsmaßstab, je nach eingesetzter Blende. Denn all diese Faktoren haben einen Einfluss auf die Tiefenschärfe, also auf die Schärfe hinter dem Hauptmotiv.

Also, es gilt dennoch:

Je langbrennweitiger die eingesetzte Brennweite ist, desto mehr beruhigt sie den Hintergrund.

Aber beachte hier: Mit zunehmender Brennweite vergrößert sich auch der Aufnahmeabstand, also der Abstand zwischen Kamera und Hauptmotiv. Das ist gut bezüglich einer Fluchtdistanz (nicht eines Pilzes, der kann ja nicht weglaufen :-), sondern beispielsweise eines Schmetterlings oder einer Eidechse), das kann schlecht sein bezüglich einer Menge störender Vegetation (Grashalme, Ästchen usw.) zwischen Hauptmotiv und Kamera, denn da ist ja nun ´ne Menge Platz für ´ne Menge (störendes) Gemüse.

Aus diesem Grund ist es vielleicht ratsam, für den von Dir genannten Verwendungszweck eine Makrobrennweite so um die 90 bis 105mm (je nach Hersteller) zu wählen. Das ist eine leichte bis mittlere Telebrennweite, die den Hintergrund mehr "beruhigt" als 30 oder 60mm, aber nicht gleich so ein Geschoss mit all seinen hinzukommenden Eigenheiten wie 150 oder gar 180mm Brennweite ist.

Wenn Du dann damit am Motiv den Hintergrund nicht entsprechend Deiner Vorstellung genügend freigestellt bekommst, dann solltest du an anderen, notwendigen Schrauben drehen wie Blendenwahl, Störendes hinter dem Motiv vor dem Erstellen der Aufnahme entfernen usw. usf.

Lieber Gruß,

Roland


Antwort des Users Sigi (vom 10.01.2018):

Hallo Roland,

ich hab den Beitrag erst im Nachhinein gelesen, als ich bereits zu den Ausführungen von dir und Christine beim Pilzfoto was gefragt habe, sodann hast du hier bereits Antworten zu meinen dortigen Fragen gegeben, danke dafür, es ist einfach für einen noch Anfänger wie mich ein ziemlicher Eiertanz, bis man da die vielen Kriterien bei den Einstellungen und Aufnahmebedingungen auf die Reihe kriegt.

Vielen Dank

lieber Gruß Sigi

Profile picture for user Chris Tine

Hallo Sigi,

erstmal ist hier keine Frage dämlich, denn nur so bildet man sich auch weiter und das gilt überall im Leben und keiner weiß alles immer zu 100%. Im Leben lernt man immer wieder etwas neues dazu.

Fragen zu stellen ist deshalb sehr wichtig!

Um nochmal kurz auf deine Frage zu dem Zwischenring wegen dem Hintergrund einzugehen.

Ob dein Zwischenring zum besagten Hintergrund etwas bewirken kann hängt vom Abbildungsmaßstab ab. Im Normalfall benutzt man ja einen Zwischenring zur Vergrößerung von einem winzigen Motiv oder nur ein Teil von einem Motiv wo der Maßstab 1:1 nicht mehr ausreicht und schon mindestens 2:1 also das Doppelte gebraucht wird.

Wenn du zum Beispiel deine komplette Brennesel vor einem Hintergrund richtig freistellen willst, so brauchst du keinen Zwischenring dafür, im Gegenteil, der nutzt dir hier gar nichts und schluckt dir zudem noch unnötig das Licht was du bei der Aufnahme dafür benötigst. Hier ändert das dann auch nichts dadurch am Hintergrund, das der dadurch besser wäre bzw. freigestellter oder ruhiger.

Wenn du aber bei deiner Brennnessel zum Beispiel nur einen kleinen Ausschnitt davon zb. mal von einem Blatt der Brennnessel zeigen willst so dass man nur ein paar der Brennnesselhaare sogar einzeln ganz groß zb. Formatfüllend auf dem Foto erkennen kann und diese dann auf dem Foto auch viel größer sind als sie in Wirklichkeit waren, also du sie größer wie 1:1 abbilden möchtest, dann brauchst du einen Zwischenring dafür und musst auch sehr viel näher an dieses Blatt heran gehen als wenn du die ganze komplette Brenneselpflanze auf dem Foto am Ende zeigen willst. Bei diesem kleinen Ausschnitt also teil vom Blatt mit den wenigen Haaren die dann schon 2:1 sind musst du sehr viel näher an dieses Blatt heran gehen bzw. mit dem Objektiv um auf die Haare überhaupt scharfzustellen das sie dann so groß zu sehen sind.

Durch das so nahe heran gehen, wird von diesem Teil sogar nur ein ganz geringer Teil richtig scharf werden und dein Hintergrund wird von alleine sehr unscharf schon sein, weil die Tiefenschärfe durch das so nahe herangehen sehr gering sein wird. Je näher du heran gehst umso geringer wird es mit der Tiefenschärfe und umso unschärfer ist dann der Hintergrund. In diesem Fall brauchst du dann auch keine Kartons oder sonstiges dahinter zu stellen, denn das würde man auf dem Foto dann eh nicht mehr sehen.

Wenn du die Komplette Brennnessel aber aus einer etwas weiteren Entfernung um sie ganz auf dem Foto zu haben freistellen willst und dahinter zu viel unruhiger Hintergrund ist, der sich nicht entfernen lässt oder die Blende sich auch nicht weiter öffnen lässt, wenn dir das Motiv dann dadurch teilweise zu unscharf wird und so nicht gefällt, dann wäre es schon am Überlegen ob du etwas dahinter stellst was dir als Hintergrund eventuell gut gefällt. Das kann dann mehreres sein, entweder etwas natürliches was du zb. in deinem Garten hast, ein Holzbrett, oder eine andere Topfpflanze die man leicht verstellen kann, oder eine Art Zaun aus Stroh oder Bast welches es zu kaufen gibt, einfach etwas das zum Garten Passt. Was das ist, das ist Geschmacksache, aber ich würde im Garten keine bunte Pappe nehmen wenn es noch nach Garten und Natur aussehen soll.

Liebe Grüße

Christine :-)

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