Bläuling
Früh aufstehen lohnt sich. Eine Aufnahme die mir anfangs Herbst 2025 an einem kalten aber schönen Morgen gelungen ist.
Früh aufstehen lohnt sich. Eine Aufnahme die mir anfangs Herbst 2025 an einem kalten aber schönen Morgen gelungen ist.
Der Pelargonien-Wanderbläuling (Cacyreus marshalli) gehört zur Familie Lycaenidae (Bläulinge) und stammt ursprünglich aus dem südlichen Afrika. Seit den 1990er Jahren hat sich die Art infolge des Gartenpflanzenhandels in Europa etabliert, insbesondere in Regionen, in denen Pelargonien (Geranien) kultiviert werden – der Hauptwirtspflanze der Raupen.
Der Pelargonien-Bläuling gilt als invasive Art. Sein Auftreten ist eng an menschliche Aktivitäten und den Handel mit Pelargonien gebunden.
Weiße Krabbenspinne fängt Bläuling.
Dieser Bläuling ist sehr treu so wie viele seiner Art. Erst seit ich im Garten nicht mehr jeden Zentimeter mähe, kommen die Schmetterlinge bzw. die Raupen. Sie sollen sich satt fressen und verpuppen können ohne dabei gestört zu werden.
Diesen Bläuling habe ich bei meinem letzten "Shooting" noch finden können. Die Zahl war nun doch wieder stark zurückgegangen. Die unscharfen Blütenteile stören mich etwas, könnte man durch einen Stack verbessern (aber das muss ich erst noch üben). Der Hintergrund scheint mir auch nicht optimal, auch wenn ich ihn nicht zu unruhig finde.
Gruß,
Andreas
Nach langer Zeit hatte ich Gelegenheit "meine" Bläulingswiese zu besuchen, Wo man vor wenigen Jahren zu den jeweiligen Hauptzeiten Hundert und mehr fand, sind es im Moment vielleicht noch 20, die auffallen. Das mag am Wetter liegen, aber es ist kein gutes Omen....Wo nur wenige sind, können auch nicht allzu viele im nächsten Jahr sein.
Das Bild wurde mit ca. 10% links und unten beschnitten, um der Blickrichtung des Falters etwas mehr Rechnung zu tragen. Die Halme im HG stören villeicht etwas, das hätte man vorher bedenken können....
Die Sichtung dieses Lungenenzian-Ameisenbläulings gehört zu meinen wundervollsten Erlebnissen des Sommers 2023. Dieser wunderschöne Bläuling ist leider stark gefährdet, da er gleichzeitig von spezielllen Futterpflanzen für die Raupen abhängig ist, dem Lungen- und Schwalbenwurzenzian, und dazu auch noch die passenden Wirtsameisen benötigt. Diese werden nämlich von den Bläulingen regelrecht hinters Licht geführt: mit Duftstoffen und mit Lauten, die für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar sind.
... genau genommen war der letzte Sommerbote, in diesem spärlichen Schmetterlingsjahr, ein großer Admiral. Während sich 2021 neben den Kohlweißlingen zeitweise gleichzeitig 5 Tagpfauenaugen, ein Feuerfalter, ein Perlmuttfalter und ein Mauerfuchs im Garten tummelten, war im Verhältnis 2022 nichts los bei mir.
Die Falter waren scheinbar nur auf der "Durchreise".
Umso mehr freute ich mich diese, laut Buch, Argusbläulingsdame, 2 Wochen beobachten zu können.
Bild 1: Blende: 2.2; Zeit: 1/200 (+0,33); ISO: 100; Beschnitt: 5%
Ein bekanntes Motiv aber immer wieder macht es viel spaß diesen schönen Schmetterling aufzunehmen noch dazu im eigenen Garten.
Mit dem Olympus 40-150 / f2.8 und einem Telekonverter MC-20 hatte ich genügend Abstand ohne ihn zu erschrecken.
Polyommatus icarus (?) (Nr. 1) und (Nr. 2)
Beide Fotos sind auf einem spontanen Spaziergang am 28.08.2022 gegen Mittag entstanden.
Die beiden Schmetterlinge habe ich auf einer sehr trockenen Brachwiese gefunden, auf der das einzige Restgrün gemeiner Hornklee, einer Weidepflanze der Nläulinge, war.
Die Wiese ist während der anhaltenden Hitze gemäht worden. Die Vegetation war dementsprechend spärlich und arm an Blüten.