dein Foto gefällt mir , kann leider keine technische Beurteilung abgeben, da ich dazu noch zu unerfahren bin. Allerdings meine ich dass es sich bei dem grünen Käfer um einen Rosenkäfer handelt.
Viel Erfahrung habe ich auch nicht. Und mit Käfern kenne ich mich nicht aus. Ich befürchte aber das die Larven dieses Käfers die Wurzeln der Kübelpflanzen wegfressen.
dein Foto mit der Seitenansicht des Käfers finde ich viel schöner als das mit der Vogelperspektive von oben.
Der Grund hierfür, die Seitenansicht zeigt den Käfer so als ob er mit dir genau auf einer Ebene stehen würde.
Die Vogelperspektive zeigt ihn so wie wir ihn normalerweise immer im Garten sitzen sehen einfach nur von oben und so wie wir bzw. die meisten Menschen ihn gar nicht immer richtig wahrnehmen.
Du könntest bei dem Foto mit der Seitenansicht aber noch deutlich mehr herausholen mit Lightroom, denn das Foto wurde scheinbar in der starken Sonne aufgenommen und das Auge des Käfers und die Konturen sind daher ziemlich hell geworden.
Außerdem würde ich wieder in das 16:9 Format beschneiden, da der Käfer wieder ziemlich weit unten im Bild platziert ist und nur bis zu dem grünen Stiel beschneiden der rechts durch das Bild läuft, dann wäre der mit diesem beschnitt verschwunden und der Hintergrund wäre dadurch viel Harmonischer. Der Stiel lenkt etwas ab. Allerdings verlierst du dadurch auch ein paar Pixel mehr und es ist nicht ganz so deutlich im Golden Schnitt, aber ich Denke trotzdem das es dann viel ausgeglichener wird.
Das ist aber selbstverständlich nur ein Vorschlag von mir, denn in erster Linie muss es Dir natürlich gut gefallen.
Ich habe es mal am JPG ausgetestet, am RAW könntest du bestimmt noch feiner justieren.
von vorne sieht der Käfer auch ganz toll aus von der Perspektive her, wie von der Seite. Er gefällt mir sehr gut.
Das macht schon ein gewaltiger unterschied ob er von oben oder von der Seite und von Vorne aufgenommen worden ist.
Eventuell aber auch hier bei diesem Foto ein wenig die hellen töne etwas mehr abdunkeln und die dunklen ein bisschen, die Lichter und das Weis ganz dezent. Bei Käfer ist es sowieso schwer weil die meistens immer einige weise stellen bekommen die sehr schnell überbelichtet sind.
Das ist ein sehr hübscher grüner Käfer.
Ich hoffe das bald wieder Sommer ist, ich brauche den Winter gar nicht.
da hast Du ein wirklich schönes Foto eines Rosenkäfers eingestellt.
Hier noch ein paar ergänzende Hinweise – zusätzlich zu den bereits angesprochenen.
Käferart:
Es gibt mehrere Arten von Rosenkäfern, die teilweise nicht ganz einfach voneinander zu unterscheiden sind. Bei dem von Dir fotografierten Rosenkäfer handelt es sich wahrscheinlich um den Gemeinen Rosenkäfer (Cetonia aurata).
Um diese nähere Artbestimmung vornehmen zu können, ist das zweite von Dir eingestellte Foto mit der Obenauf-Ansicht sehr wichtig. Diese Perspektive liefert häufig wichtige Infos für nähere Bestimmungen der Tiere.
Schärfe:
Der Käfer (Bild 1 - Seitenansicht) ist voll scharf. Jedoch liegt die Schärfeebene relativ weit vorne, sodass zwar der komplette vordere, zur Kamera gewandte Körperbereich bis hin in die Spitzen der Beine scharf ist, der Kopf aber leider kurz hinter dieser Ebene liegt – und damit leicht unscharf ist.
LÖSUNG:
In einer solchen Situation (Seitenanblick aus niedriger Perspektive) ist es fast ein MUSS, dass der Kopf scharf ist. Deshalb darf er im wahrsten Sinne des Wortes nicht aus dem Fokus rutschen. Da aber die Schärfentiefe begrenzt ist, muss man sich häufig zwischen zwei Kompromissen entscheiden (die Methode des Fokus Stacking lasse ich hier jetzt mal außer acht).
Im obigen Fall liegt die beste Lösung darin, dass man die Schärfeebene ganz knapp vor den Kopf legt, sodass der Kopf selbst noch scharf ist (also noch innerhalb dieser Ebene liegt), der größere Teil dieses Schärfebereichs aber gleichzeitig auch noch die vordere Käferfläche mit abdeckt. Liegen dann die Fußspitzen vor dieser Ebene und sind somit unscharf, ist dies nicht so "tragisch" wie ein unscharfer Kopf. Dies muss und kann man dann akzeptieren.
Fazit: Nie den Kopf außer acht lassen!
Biologie:
Du äußertest die Befürchtung, dass die Larven der Rosenkäfer die Wurzeln von Kübelpflanzen fressen.
Hierzu kurz einige Hintergrund-Informationen:
In Siedlungsbereichen entwickeln sich die Larven einiger Rosenkäferarten sehr gerne in Komposthaufen. Dort können sie dann manchmal in recht hoher Zahl zu finden sein. Sie ernähren sich fast ausschließlich von abgestorbenen Pflanzenresten. Nur wenn sie beispielsweise mit dem Kompost in Blumenkästen gelangen, kann es geschehen, dass sie dort infolge von Nahrungsmangel an lebenden Pflanzenwurzeln knabbern. Deshalb ist es sinnvoll, Kompost zu sieben, ehe man ihn als Kübelerde verwendet oder dieser zusetzt.
Es ist übrigens generell wenig ratsam, Kompost aus dem eigenen Garten in Blumentöpfen oder Kübeln zu verwenden, da dort beispielsweise häufig verschiedene Wurmarten drin sind, die ebenfalls infolge von Nahrungsmangel in den abgeschlossenen "Lebensräumen" dann notgedrungen irgendwann an den Kübelpflanzen fressen.
Die großen Rosenkäferlarven (Engerlinge) kann man vielleicht noch gut vor der Verwendung des Kompostes in Kübeln heraussieben, kleine Würmer und Co. allerdings nicht.
Die Draufsicht hatte ich mitgeschickt weil Du mich schon mal darauf hingewiesen hattest das dies zur Bestimmung wichtig ist. In diesem Fall hatte ich durch Zufall eine Aufnahme von oben.
Die Larven finde ich öfter in Rosenkübeln aber auch im Sack mit Blumenerde hatte ich sie schon. Der Sack war allerdings schon längere Zeit geöffnet. Kompost nehme ich eher nicht.
Bei der Schärfe bin ich jetzt nicht sicher ob ich mit dem Makro automatisch fokussiert habe. Ich fotografiere sehr oft mit manuellem Fokus. Ich werde mich aber in Zukunft auf den Kopf konzentrieren. Ich habe gestern durch Zufall im Handbuch zur OMD über den Autofokus nachgelesen. Der Rat war dort möglichst kleine Felder zu verwenden damit die Kamera nicht zu falschen Schlüssen kommt. Zusätzlich sollte man auch den kontinuierlichen Fokus verwenden . Das habe ich bisher auch noch nicht probiert,
Danke nochmal für deine Kommentare, Diese helfen mir sicher weiter, Ich sehe inzwischen einiges mit anderen Augen.
ich stelle im Makrobereich die Schärfe in fast 100% aller Fälle manuell ein. Dies geht in der Regel schneller und sicherer – unter einer Bedingung: wenn man es geübt hat und mit dieser Methode vertraut ist! Ich erlebe immer wieder, dass sich Makronisten hierbei schwer tun, mit den diversen Autofokus-Möglichkeiten der Kameras aber auch nicht glücklich werden.
Aber es gibt natürlich auch Ausnahmen: Wenn beispielsweise die Sehleistung nachlässt, ist der Autofokus ein Segen. Dann sollte man versuchen, diese Methode zu perfektionieren.
Ansonsten kann ich aber nur dazu raten, das manuelle Fokussieren zu üben – auch dann, wenn es anfangs schwieriger scheint. Das ist dann in der Regel zeitlich begrenzt, bis eine gewisse Übungsschwelle überschritten ist. Ab dann geht´s nur noch bergauf :-).
Übrigens: Die beste Methode für dieses manuelle Fokussieren liegt in der gesamten Körperbewegung. Man stellt also zunächst einmal grob am Objektiv den gewünschten Abbildungsmaßstab ein (Fokussierung am Objektiv). In die exakte Schärfe geht man dann durch Vor- und Zurückbewegen mit dem ganzen Körper. Das geht mit etwas Übung super genau und flott.
Das gilt natürlich nur für die Freihand-Fotografie. Am Stativ sieht das alles ganz anders aus, aber das dürfte klar sein.
Ich fotografiere fast ausschließlich manuell. Ist mit dem Fokuspeaking auch nicht so schwierig. Aber das mit dem Körper hin und her ist mir neu. Das werde ich mal üben. Besonders mit dem Makroobjektiv sollte das besser sein. Erstens hat es einen langen Verstell Weg und im Automatikbetrieb macht es manchmal was es will.
Kommentare
Hallo Johannes,…
Hallo Johannes,
dein Foto gefällt mir , kann leider keine technische Beurteilung abgeben, da ich dazu noch zu unerfahren bin. Allerdings meine ich dass es sich bei dem grünen Käfer um einen Rosenkäfer handelt.
Viele Grüße
Sigi
Hallo Sigi…
Hallo Sigi
Es freut mich das Dir das Photo gefällt.
Viel Erfahrung habe ich auch nicht. Und mit Käfern kenne ich mich nicht aus. Ich befürchte aber das die Larven dieses Käfers die Wurzeln der Kübelpflanzen wegfressen.
Grüße
Karl Johannes
Hallo Karl,…
Hallo Karl,
dein Foto mit der Seitenansicht des Käfers finde ich viel schöner als das mit der Vogelperspektive von oben.
Der Grund hierfür, die Seitenansicht zeigt den Käfer so als ob er mit dir genau auf einer Ebene stehen würde.
Die Vogelperspektive zeigt ihn so wie wir ihn normalerweise immer im Garten sitzen sehen einfach nur von oben und so wie wir bzw. die meisten Menschen ihn gar nicht immer richtig wahrnehmen.
Du könntest bei dem Foto mit der Seitenansicht aber noch deutlich mehr herausholen mit Lightroom, denn das Foto wurde scheinbar in der starken Sonne aufgenommen und das Auge des Käfers und die Konturen sind daher ziemlich hell geworden.
Außerdem würde ich wieder in das 16:9 Format beschneiden, da der Käfer wieder ziemlich weit unten im Bild platziert ist und nur bis zu dem grünen Stiel beschneiden der rechts durch das Bild läuft, dann wäre der mit diesem beschnitt verschwunden und der Hintergrund wäre dadurch viel Harmonischer. Der Stiel lenkt etwas ab. Allerdings verlierst du dadurch auch ein paar Pixel mehr und es ist nicht ganz so deutlich im Golden Schnitt, aber ich Denke trotzdem das es dann viel ausgeglichener wird.
Das ist aber selbstverständlich nur ein Vorschlag von mir, denn in erster Linie muss es Dir natürlich gut gefallen.
Ich habe es mal am JPG ausgetestet, am RAW könntest du bestimmt noch feiner justieren.
Liebe Grüße
Christine
In Lightroom
Helle Mitteltöne - 30
Dunkle Mitteltöne -30
Hallo…
Hallo
Gefällt mir ganz gut. ich habe das Original etwas geändert.
Grüße
Karl
Von vorn hat noch gefehlt. Der Kleine war recht umtriebig.
Hallo Karl,…
Hallo Karl,
von vorne sieht der Käfer auch ganz toll aus von der Perspektive her, wie von der Seite. Er gefällt mir sehr gut.
Das macht schon ein gewaltiger unterschied ob er von oben oder von der Seite und von Vorne aufgenommen worden ist.
Eventuell aber auch hier bei diesem Foto ein wenig die hellen töne etwas mehr abdunkeln und die dunklen ein bisschen, die Lichter und das Weis ganz dezent. Bei Käfer ist es sowieso schwer weil die meistens immer einige weise stellen bekommen die sehr schnell überbelichtet sind.
Das ist ein sehr hübscher grüner Käfer.
Ich hoffe das bald wieder Sommer ist, ich brauche den Winter gar nicht.
Viele Grüße
Christine
ADMIN
Hallo Karl,…
Hallo Karl,
da hast Du ein wirklich schönes Foto eines Rosenkäfers eingestellt.
Hier noch ein paar ergänzende Hinweise – zusätzlich zu den bereits angesprochenen.
Käferart:
Es gibt mehrere Arten von Rosenkäfern, die teilweise nicht ganz einfach voneinander zu unterscheiden sind. Bei dem von Dir fotografierten Rosenkäfer handelt es sich wahrscheinlich um den Gemeinen Rosenkäfer (Cetonia aurata).
Um diese nähere Artbestimmung vornehmen zu können, ist das zweite von Dir eingestellte Foto mit der Obenauf-Ansicht sehr wichtig. Diese Perspektive liefert häufig wichtige Infos für nähere Bestimmungen der Tiere.
Schärfe:
Der Käfer (Bild 1 - Seitenansicht) ist voll scharf. Jedoch liegt die Schärfeebene relativ weit vorne, sodass zwar der komplette vordere, zur Kamera gewandte Körperbereich bis hin in die Spitzen der Beine scharf ist, der Kopf aber leider kurz hinter dieser Ebene liegt – und damit leicht unscharf ist.
LÖSUNG:
In einer solchen Situation (Seitenanblick aus niedriger Perspektive) ist es fast ein MUSS, dass der Kopf scharf ist. Deshalb darf er im wahrsten Sinne des Wortes nicht aus dem Fokus rutschen. Da aber die Schärfentiefe begrenzt ist, muss man sich häufig zwischen zwei Kompromissen entscheiden (die Methode des Fokus Stacking lasse ich hier jetzt mal außer acht).
Im obigen Fall liegt die beste Lösung darin, dass man die Schärfeebene ganz knapp vor den Kopf legt, sodass der Kopf selbst noch scharf ist (also noch innerhalb dieser Ebene liegt), der größere Teil dieses Schärfebereichs aber gleichzeitig auch noch die vordere Käferfläche mit abdeckt. Liegen dann die Fußspitzen vor dieser Ebene und sind somit unscharf, ist dies nicht so "tragisch" wie ein unscharfer Kopf. Dies muss und kann man dann akzeptieren.
Fazit: Nie den Kopf außer acht lassen!
Biologie:
Du äußertest die Befürchtung, dass die Larven der Rosenkäfer die Wurzeln von Kübelpflanzen fressen.
Hierzu kurz einige Hintergrund-Informationen:
In Siedlungsbereichen entwickeln sich die Larven einiger Rosenkäferarten sehr gerne in Komposthaufen. Dort können sie dann manchmal in recht hoher Zahl zu finden sein. Sie ernähren sich fast ausschließlich von abgestorbenen Pflanzenresten. Nur wenn sie beispielsweise mit dem Kompost in Blumenkästen gelangen, kann es geschehen, dass sie dort infolge von Nahrungsmangel an lebenden Pflanzenwurzeln knabbern. Deshalb ist es sinnvoll, Kompost zu sieben, ehe man ihn als Kübelerde verwendet oder dieser zusetzt.
Es ist übrigens generell wenig ratsam, Kompost aus dem eigenen Garten in Blumentöpfen oder Kübeln zu verwenden, da dort beispielsweise häufig verschiedene Wurmarten drin sind, die ebenfalls infolge von Nahrungsmangel in den abgeschlossenen "Lebensräumen" dann notgedrungen irgendwann an den Kübelpflanzen fressen.
Die großen Rosenkäferlarven (Engerlinge) kann man vielleicht noch gut vor der Verwendung des Kompostes in Kübeln heraussieben, kleine Würmer und Co. allerdings nicht.
In diesem Sinne weiterhin "Gut Licht",
Roland
Hallo Roland…
Hallo Roland
Danke für deinen ausführlichen Kommentar.
Die Draufsicht hatte ich mitgeschickt weil Du mich schon mal darauf hingewiesen hattest das dies zur Bestimmung wichtig ist. In diesem Fall hatte ich durch Zufall eine Aufnahme von oben.
Die Larven finde ich öfter in Rosenkübeln aber auch im Sack mit Blumenerde hatte ich sie schon. Der Sack war allerdings schon längere Zeit geöffnet. Kompost nehme ich eher nicht.
Bei der Schärfe bin ich jetzt nicht sicher ob ich mit dem Makro automatisch fokussiert habe. Ich fotografiere sehr oft mit manuellem Fokus. Ich werde mich aber in Zukunft auf den Kopf konzentrieren. Ich habe gestern durch Zufall im Handbuch zur OMD über den Autofokus nachgelesen. Der Rat war dort möglichst kleine Felder zu verwenden damit die Kamera nicht zu falschen Schlüssen kommt. Zusätzlich sollte man auch den kontinuierlichen Fokus verwenden . Das habe ich bisher auch noch nicht probiert,
Danke nochmal für deine Kommentare, Diese helfen mir sicher weiter, Ich sehe inzwischen einiges mit anderen Augen.
Grüße
Karl
ADMIN
Hallo Karl,…
Hallo Karl,
ich stelle im Makrobereich die Schärfe in fast 100% aller Fälle manuell ein. Dies geht in der Regel schneller und sicherer – unter einer Bedingung: wenn man es geübt hat und mit dieser Methode vertraut ist! Ich erlebe immer wieder, dass sich Makronisten hierbei schwer tun, mit den diversen Autofokus-Möglichkeiten der Kameras aber auch nicht glücklich werden.
Aber es gibt natürlich auch Ausnahmen: Wenn beispielsweise die Sehleistung nachlässt, ist der Autofokus ein Segen. Dann sollte man versuchen, diese Methode zu perfektionieren.
Ansonsten kann ich aber nur dazu raten, das manuelle Fokussieren zu üben – auch dann, wenn es anfangs schwieriger scheint. Das ist dann in der Regel zeitlich begrenzt, bis eine gewisse Übungsschwelle überschritten ist. Ab dann geht´s nur noch bergauf :-).
Übrigens: Die beste Methode für dieses manuelle Fokussieren liegt in der gesamten Körperbewegung. Man stellt also zunächst einmal grob am Objektiv den gewünschten Abbildungsmaßstab ein (Fokussierung am Objektiv). In die exakte Schärfe geht man dann durch Vor- und Zurückbewegen mit dem ganzen Körper. Das geht mit etwas Übung super genau und flott.
Das gilt natürlich nur für die Freihand-Fotografie. Am Stativ sieht das alles ganz anders aus, aber das dürfte klar sein.
Lieber Gruß,
Roland
Hallo Roland…
Hallo Roland
Ich fotografiere fast ausschließlich manuell. Ist mit dem Fokuspeaking auch nicht so schwierig. Aber das mit dem Körper hin und her ist mir neu. Das werde ich mal üben. Besonders mit dem Makroobjektiv sollte das besser sein. Erstens hat es einen langen Verstell Weg und im Automatikbetrieb macht es manchmal was es will.
Grüße
Karl
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