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Makronist

hallo Markus,
das mit den großen Dateien, bzw. generell die eigentliche Datenübertragung verändert das Rauschen nicht. Ich arbeite auch mit Lightroom, für die RAW-Entwicklung und die grundsätzlichen Bearbeitungsschritte. Die finalen Arbeiten bis zur endgültigen Arbeiten erledige ich in Photoshop.
Das Thema mit den Grafikkarten/Treibern und den Browsern unter Windows ist ein grundsätzliches Problem (und wird wohl auch in Zukunft nie verschwinden) ... vereinfacht beschrieben ist es so ... die "professionellen" Bildbearbeitungsprogramme arbeiten direkt mit den Treibern zusammen, ohne dass Windows dazwischen funkt. Andere Programme überlassen Windows (und/oder windowseigenen Treibern) die Kommunikation mit den Grafikkarten und dann kann sich das auf die Bildwiedergabe auswirken, besonders, wenn das Bild mit Hilfe eines Browsers (über das Internet) betrachtet wird! Dumm ist dass nur, weil sich das ja erst bei der Wiedergabe bemerkbar macht ... die eigentliche Datei als solche bleibt dabei unverändert. Sie wird "nur" zur Wiedergabe, je nach Zusammenspiel von Hard- und Software bei dem ein- oder anderen Betrachter vor Ort anders "verarbeitet". Es macht keinen Sinn, das Bild bezüglich dieses Problems vor dem Speichern/Hochladen anzupassen, weil Du nicht wissen kannst wie die Bedingungen bei der Wiedergabe, speziell bei der Betrachtung über das Internet/Browser vonstatten geht! Bearbeite Deine Bilder so, dass Du bei der Ansicht in Lightroom auf Deinem Rechner (oder als Papierbild) damit zufrieden bist!
Generell wirkt sich (fast) jede Bearbeitung am Bild auch auf das Rauschen aus. Letztendlich wird über das (digitale!) Rauschen auch viel und zum Teil sehr heftig diskutiert. Auch hierbei ist immer die eigene, persönliche Einstellung zu dem, wie Du Deine Bilder bearbeitest wichtig ...
Gruß
Siegbert

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