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ADMIN

Hallo Uwe,

na, so, wie Du an die Sache rangehst, wirst Du sehr viel lernen und große Fortschritte machen! Deine Fotos werden es widerspiegeln ..., bzw. machen das jetzt schon!

Ja, Du hast Recht: Bienen und Co. ziehen sich langsam zurück. Ich wohne hier in Würzburg in einer sehr warmen und trockenen Gegend. Da ist noch einiges los, sobald sich so etwas ähnliches wie ein Sonnenstrahl durchdrückt. Aber insgesamt zieht sich das "tierische" Leben stark zurück.

Du fragst, welche Herbstmotive nun angesagt sind. Eigentlich gibst Du Dir selbst die Antwort: HERBST-Motive!
Fange im Makrobereich die Charakteristik des Herbstes ein! Es ist sehr reizvoll, Zerfallsprozesse abzulichten. Sie spiegeln wie kaum etwas anderes das Prinzip des Werdens und VERGEHENS wider. Hierzu gehören Blattverfärbungen, Zersetzungsstrukturen auf Blattoberflächen - z.B. durch Pilze (Beispiel: Blattpilze auf Rosenblättern im Garten). welkende Blüten/Blätter. Natürlich gehören auch alle möglichen Formen von Früchten dazu, sowohl noch an der Pflanze hängend als auch auf dem Boden liegend (Beispiele: Eicheln, Kastanien, aber auch kleine, unscheinbare Samen). Sie stellen gleichzeitig schon wieder das Symbol des Neuanfangs dar.

Und es ist immer mal interessant, auf dem Boden liegende Äste, Blätter, Steine usw. herumzudrehen und zu schauen, was da so alles hockt und schon auf das nächste Frühjahr wartet :-).

In diesem Sinne frohes und erfolgreiches Suchen und "Gut Licht",

Roland

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