Feuchtgebiet..
Bienentränke, fotografiert mit dem Projektionsobjektiv Hugo Meyer & Co Görlitz Kinon Superior II f= 11,5 cm. Es besitzt eine hochwertige Bildqualität, top Schärfe und ein feines Bokeh. Zur Zeit mein Lieblingsobjektiv.
Bienentränke, fotografiert mit dem Projektionsobjektiv Hugo Meyer & Co Görlitz Kinon Superior II f= 11,5 cm. Es besitzt eine hochwertige Bildqualität, top Schärfe und ein feines Bokeh. Zur Zeit mein Lieblingsobjektiv.
Bei den Gehörnten Mauerbienen geht zur Zeit die Post ab. Sich paaren, egal wie, ist die Devise.
Das hier, das wird aber nichts mit Nachwuchs.
Die beiden zu erwischen war extrem schwierig. Die beiden Männchen waren so was von quirlig und kaum mit der Kamera zu verfolgen. Das Bild hat keine gute Schärfe und der Hintergrund ist unruhig aber über den Schnappschuss freue ich mich trotzdem und zeige ihn nur mal so.
L.G. Astrid
Diese urigen Fliegen waren im letzten Jahr sehr häufig in meinem Garten zu sehen. Jetzt müssten sie auch bald wieder aktiv werden.
Die sehen einfach zu drollig aus.
Bei dieser handelt es sich wohl um eine Frühe Buckelblasenkopffliege (Myopa tessellatipennis), die von April bis Juni fliegt.
L.G. Astrid
Im letzten Jahr war die Natur um diese Zeit schon wesentlich weiter und im Garten konnte ich im April winzige Bohrfliegen beobachteten, die eifrig mit Partnerwerbung beschäftigt waren. Es war ein einziges Gewusele und ständiges winken mit den Flügeln.
Da ging es richtig zur Sache und Bilder machen war extrem schwierig.
Es gab mehrmals ein "Bussi" aber dann war erst mal Schluss. War wohl noch nicht der richtige Partner.
Auf der Suche nach Wasserkugelspringern habe ich im letzten November, in einem mit Wasser gefüllten, ausgehöhlten Baumstamm, diese interessanten Tierchen entdeckt.
Es sind Muschelkrebse (Ostrakoden).
In meiner Artenanfrage kamen Flohrfliegenlarven zur Sprache. Dabei fiel mir diese witzige Begnung mit einer dieser Larven ein.
Auf der Margeritenblüte hatte ich diese Florfliegenlarve entdeckt und konnte ein Bild machen. Bild 1
Dann sah ich in hrer Nähe eine kleine Blattlaus krabbeln. Bild 2
Es sah aus, als hätte die Larve sie bemerkt, sie krabbelte in ihre Richtung aber die Laus war nicht mehr zu sehen. Bild 3
Kaum war die Larve vorbei, kam die Laus unter einem Blütenblatt wieder hervor und und krabbelte in die andere Richtung eilig davon. Bild 4
Diese etwa 5-7 mm große Gewöhnliche Winterspinne (Cicurina cicur), auch Graubraune Kräuselspinne und manchmal auch Herbststreu-Spinne genannt, habe ich vorgestern unter einem vertrockneten, welken Frauenmantelblatt entdeckt.
Cicurina cicur gehört gegenwärtig zur Familie der Bodenspinnen (Hahniidae). Sie war in der Vergangenheit zuerst bei den Trichterspinnen (Agelenidae) und später bei den Kräuselspinnen (Dictynidae) eingeordnet. Die Bodenspinnen werden maximal 3 bis 4 Millimeter groß. Cicurina cicur ist mit 5-7 mm Größe eine Ausnahme.
Uli's tolles, interessantes Bild der Mini-Mücke erinnerte mich daran, dass ich solche Mücken auch schon des öfteren erwischen konnte, allerdings nur mit meinem einfachen 50er Makroobjektiv und dem Raynox DCR 250. Trotzdem sind die Winzlinge, bei nur geringem Beschnitt der Bilder, sehr, sehr klein in der Abbildung. Für solch winzige Motive werde ich mir wohl in Kürze ein Raynox MSN 202 zulegen.
Von einem tollen Lupenobjektiv kann ich leider nur träumen. ;-;
Diese kleine Zikade habe ich am letzten Sonntag an einem welken Blatt entdeckt. Ich konnte sie erwischen.
Das passte ihr wohl nicht. Sie sprang weg, hatte Pech und landete auf dem Rücken. Auf dem nassen Blatt strampelte sie wild und kam nicht sofort wieder hoch. Ich habe ihr vorsichtig wieder auf die Beine geholfen. :-)
So etwas hatte ich vorher auch noch nie gesehen. Ich vermute, die winzige Zikade ist auf einem Wassertropfen gelandet und abgerutscht.
Es wurde ein Raynox DCR 250 und ein Aufsteckblitz benutzt.
Auf meineer Festplatte sitzt noch eine etwas andere Assel. Die möchte ich gerne auch noch zeigen. Das war auch wieder ein Zufallsfund, den ich festhalten konnte.
An einer alten Mauer im Garten habe ich dieses seltsame Wesen entdeckt. Zügig marschierte es zum Rand der Mauer. Ich konnte einige Bilder machen.
Irgenwie sah das Wesen gruselig aus.
Erst am Rechner habe ich erkannt, dass das eine total eingesaute Assel ist.
Aus der Erde gekommen, von den Toten auferstanden. :-)
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