Großer Blaupfeil
Heute früh war es ziemlich kalt und es hatte schönen Tau. Im dichten Gras entdeckte ich diese Libelle.
Es ist der Große Blaupfeil.
Heute früh war es ziemlich kalt und es hatte schönen Tau. Im dichten Gras entdeckte ich diese Libelle.
Es ist der Große Blaupfeil.
Ein fleißige Honigbiene in einer Leimkrautblüte
Liebe Makronisten, die Schneeflockenblumen widerstehen der Hitze in den letzten Tagen gut. Ich habe mich an diesen schönen Blumen "abgearbeitet". Zwei Objektive - zwei unterschiedliche Anmutungen. Interessant, wie sich die Obis im Vergleich verhalten. Liebe Grüße Ecki
Normalerweise finde ich es schöner Blüten, statt sie so isoliert abzubilden, in ihre Umgebung einzubinden. Hier hat es mir dagegen schon beim Fotografieren gefallen, wie mir die Gaura aus dem Nichts entgegengeschwebt ist.
Viele Grüße
Goni
Hallo
Dieses Foto einer Blüte des gemeinen Leins entstand bei einem Fotospaziergang im Juli in Oberstdorf im Allgäu.
Erst wollte ich nur mal wieder das Arbeiten mit dem Makro üben, da sah ich dass diese Fliege eine gelbe Blase vor dem Maul (?) hatte. So etwas hatte ich noch nie gesehen, und die Erklärung dafür fand ich auch erst, nachem ich eine Reihe von Fotos gemacht hatte - ohne Stativ, nur mit Aufstützen der Kamera auf dem Geländer. Bei der Suche nach einer Erklärung stieß ich wieder mal auf Makrotreff.
Vorgestern habe ich mein kürzlich erworbenes Helios zu den Gottesanbeterinnen mitgenommen. Und zu meiner Freude hat mir eine Gottesanbeterin den Gefallen getan und sich zum Sonnenuntergang sehr fotogen ins Licht gedreht.
Viele Grüße
Goni
Haus-Feldwespe (Polistes dominula) auf der Blüte der Gelben Scabiose (Scabiosa ochroleuca), früh morgens, als die ersten Sonnenstrahlen kamen.
Freihand-Focus-Stack mit 15 Fotos mit Blende 3.5; Olympus 3.5/90mm Makro.
Im Blütenkelch einer Cosmes saß eine Holzbiene auf ihrem Hinterteil. Das Bild ist 1 : 1 beschnitten.
Leider ist die Schärfe durch den schwarzen Körper nicht ideal, aber in dieser Stellung habe ich noch kein Insekt gesehen.
Gestern konnte ich in meinem kleinen Sandarium der Töpferwespe (Eumenes spec.) beim Töpfern zusehen, welch ein Erlebnis!
Sie formt mit ihrem Speichel aus dem Sand kleine Kugeln, die sie knetet und verdichtet, bis sie die richtige Größe erreicht haben. Dabei verwendet sie sogar die Fühler, um die Kugel unter ihren Vorderbeinen einzuklemmen. ( Sind sie deshalb so dick, wie Inga es bemerkt hatte?). Die fertige Kugel schiebt sie sich zwischen Vorderbeine und Kopf und fliegt los in Richtung der auserwählen Stelle, wo sie das kleine Nest anheftet.