Hallo zusammen,
hier habe ich noch eine frisch geschlüpfte Stinkmorchel, die olfaktorisch und optisch alles tut, um Fliegen anzulocken, bevor sie von den Schnecken gefressen wird.
Methode wie beim anderen Pilz, dieses mal dann noch eine weitere Ebene für den Stiel, der durchleuchtet wurde.
Liebe Grüße
Inga
Kommentare
ADMIN
Hallo Inga,…
Hallo Inga,
ein tolles Experiment, was Du da gemacht hast. Sieht sehr futuristisch aus, macht richtig was daher.
Hier ist es nur bedingt möglich, eine Bildbesprechung basierend auf möglichst objektiven Parametern durchzuführen. Deshalb spreche ich konkret und detailliert nur einen Punkt an:
Bildaufteilung:
Die Bildaufteilung würde ich anders wählen: den Pilz entweder deutlicher nach rechts schieben, besser noch deutlicher nach links, oder hochkant. So, wie Du ihn oben ins Bild platziert hast, ist es weder noch von allem und doch ein bisschen – wenn Du weißt, was ich damit sagen will :-). Hier müsste man rumprobieren. So, wie er im Moment "steht", ist auf der linken Bildhälfte zu viel "Nichts".
Es gäbe übrigens bei dieser Art der Umsetzung noch eine kleine "Einser-Bremse": Es wäre super interessant, die Lampe hinter dem Pilz so zu platzieren (oder eine kleine weitere), dass die Fliegen, die auf dem Pilz hocken, ebenfalls von hinten vom Licht erfasst werden und eine Art Lichtkranz bilden. Sie gehören hier zum Hauptmotiv dazu, weil sie infolge ihres Sitzortes direkt ins Auge fallen, dort aber völlig absaufen. Wäre ein interessanter Versuch...
Wie gesagt, das sind sehr tolle, spannende und inspirierende Dinge, mit denen Du hier experimentierst – und da zudem auf einem technisch wie optisch sehr ansehnlichen Niveau. Gefällt mir gut!
In diesem Sinne weiterhin "Gut Licht",
Roland
Hallo Roland,…
Hallo Roland,
vielen Dank für Deine Tipps! Was die Bildaufteilung betrifft, stimme ich Dir da voll zu. War eine schwierige Stelle mitten im Gebüsch, da hätte ich mir eine Baumschere gewünscht.
Das mit der Beleuchtung der Fliegen von hinten ist eine super Idee. Ich hoffe, ich habe diese Jahr nochmals das Glück einen dieser vergänglichen Gesellen zu treffen.
Liebe Grüße
Inga
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