Diese große Wolfsspinne konnte ich auf einer Kiesbank an der Isar bei der Aumühle entdecken.
Aufgenommen wurde das Bild mit der OM System OM-1 Mark II, dem M.Zuiko 90mm F3.5 Macro IS PRO und zusätzlich dem MC-20 Telekonverter.
Da die Spinne sehr ruhig saß, konnte ich einen Focus-Stack aus insgesamt 70 Einzelaufnahmen erstellen, um von den Augen bis zu den vorderen Beinen eine durchgehende Schärfe zu erreichen.
Die Aufnahme entstand mit ISO 400, f/10, 1/400 s und einer effektiven Brennweite von 180 mm bei natürlichem Licht.
Besonders faszinierend fand ich den direkten Blick der Spinne – fast so, als würde sie selbst den Fotografen beobachten.
Die Struktur des Sandes, die kräftigen Beine und die markanten Augen machen für mich den besonderen Reiz dieser Begegnung aus.
Gerade solche spontanen Funde an scheinbar unscheinbaren Orten zeigen immer wieder, wie spannend Makrofotografie direkt vor der eigenen Haustür sein kann.
Kommentare
Hallo Hans,was für ein…
Hallo Hans,
was für ein wunderbarer Fund! Ein Prachtstück. Der Stack sieht für mich ganz gut aus (wobei ich hier nicht die Oberexpertin bin) bis auf die üblichen Halos (hinter dem Kopf, an den Beinen ...). Da ist Fleißarbeit gefragt, um diese wegzustempeln.
Liebe Grüße
Inga
MOD
Grüß Dich Hans,klasse Dein…
Grüß Dich Hans,
klasse Dein Bild. Ich hätte der Spinne noch etwas mehr Raum gegeben, um die Beine nicht anzuschneiden. Ja die Halos, das ist halt so, aber dafür ist der Stempel efunden worden :-)
Servus
Wolfgang
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