Werkstatt-Makrofoto

Papilio machaon - Schwalbenschwanz-Raupe

Diese Raupe des Schwalbenschwanzes stellt gerade ihre Duftdrüsen aus. Sie dienen ihr zur Gefahrenabwehr. Bei Berührung schiessen diese blitzschnell aus ihrem "Versteck" hinter dem Kopf heraus und versprühen einen unangenehmen Duft. Zusätzlich mit der Warnfabe der Drüsen sollen so potenzielle Feinde, wie Vögel, dazu gebracht werden, von der Beute loszulassen. Es ist immer wieder bemerkenswert, mit welchen Tricks die Natur ausgestattet ist. 

Schöne Grüße 

Ernst 

Kreuzspinne im "Mondlicht"

Hier mein kleiner Beitrag zu Halloween (halte ich allerdings ebenfalls für einen "Schmarrn"). Aber es gab ein Thema vor, was mir bei der Auswahl des heutigen Fotos half.

Diese Kreuzspinne (ich glaube zumindest, es ist eine, auch wenn das Kreuz nicht sehr klar ersichtlich ist), hat lange für mich stillgehalten, bis ich die geeignete Position gefunden hatte, um sie direkt vor dem "Mondlicht" zu positionieren. 

Hier noch die technischen Daten:

Gemeiner Wespenflug

Bei dieser kleinen Gemeinen Wespe (Vespula vulgaris) handelt es sich vermutlich um eine Arbeiterin. Was sie genau an dem verblühten Strauch (Herzgespann) sucht, kann ich leider nicht sagen. Auch wenn diesen Lebewesen leider ein sehr schlechter Ruf vorauseilt, habe ich, trotz leichter Allergie, glücklicherweise jede Form von Angst in den letzten Jahren ablegen können. In vielen Stunden in Ihrer Nähe kam es zu keinem einzigen negativen Erlebnis.

Stethophyma grossum - Sumpfschrecke

Dieses auf der roten Liste aufgeführte Sumpfschreckenmännchen konnte ich beim Gesang beobachten. Allerdings,  mit Gesang für unser allgemeines Verständnis hat das nur wenig Gemeinsames, denn diese Art gibt kurze Knacklaute von sich. Anders also, als bei den meisten anderen zirpenden Kurzfühlerschreckenarten. Es ist immer schwierig, die kleinen Hüpfer aus der Familie der Feldheuschrecken ins "rechte Licht" zu rücken, da sie die Angewohnheit besitzen, sehr schnell davon zu hüpfen bzw.