Werkstatt-Makrofoto

Fliegende Furchenbiene

Diese etwa 6mm große Furchenbiene war sehr interessiert an den Oregano-Blüten, jedoch auch ziemlich auf der Hut mit blizschnellen Flügen und hektischen Flugmanövern, gefolgt von kurzen Momenten an den Blüten. Es war auffällig, dass viele der kleinen Wildbienen eher die "untere Etage" Pflanzen bevorzugen, also Blüten die etwas tiefer stehen und von den Honigbienen weniger angeflogen werden.

Hellsmaragdgrüner Perlglanz-Spanner

Hellsmaragdgrüner Perlglanz-Spanner, auch Silberblatt  (Campaea margaritaria).

Ich habe mich sehr bemüht, all die Eigenschaften, die der Name des Spanners mit sich bringt, ins Foto zu bringen. Zum Glück war er sehr geduldig, und hat mich einiges ausprobieren lassen.

Blende 11: Keine durchgehende Schärfe der Flügel-Schuppen

Blende 19: durchgehende UNschärfe (wie zu erwarten, Beugung!)

Stack mit natürlichem, sehr diffusem Licht: schöner Glanz, aber "flach" (vgl. Bild 3)

Buchenschleimrüblinge

Hallo zusammen,

hier die gleichen Rüblinge mit dem Oly Macro 60 mm zuerst als Einzelbild (angeblich Blende 2.8, die Lichter sehen aber irgendwie etwas unrund aus und die Schärfentiefe ist doch erstaunlich).

Das zweite Bild ist ein In-Kamera-Stack aus 28 Aufnahmen, mit Stativ, Bildabstand 1, zuerst in LR entwickelt dann nach Helicon exportiert. Der Stack ist unschärfer als das Einzelbild :-O. Wie kommt das?

Liebe Grüße

Inga

 

Spätsommer-Wollbienenweibchen

Wiedermal eine Wollbiene (Anthidium manicatum). Diesmal ein Weibchen auf dem Weg zu einer der letzten Herzgespannblüten neben den verblühten Stockrosen. Die kleinen Freunde sind mittlerweile verschwunden. Ich freue mich auf die neue Generation.

Ich habe ein altes Objektiv mit Zwischenring verwendet und (wie auch von Roland ans Herz gelegt) die Blende weit geöffnet. Leider macht das recht harte Licht etwas viel Unruhe. Zudem sehe ich Schwächen bei der Schärfe (wohl auch bedingt durch das Objektiv).