Kotwespe (Mellinus arvensis)
Kotwespe (Mellinus arvensis)
Die weitverbreitete Kotwespe bevorzugt Gebiete mit sandigem Untergrund. Sie nistet dort im Spätsommer bis in den Oktober hinein.
Kotwespe (Mellinus arvensis)
Die weitverbreitete Kotwespe bevorzugt Gebiete mit sandigem Untergrund. Sie nistet dort im Spätsommer bis in den Oktober hinein.
Das Insektenjahr neigt sich langsam dem Ende zu. Bei uns im Norden sieht man hauptsächlich noch Wanzen, Fliegen, Schwebfliegen und einzelne Käfer, Bienen und Wespen. Wobei mir Individuenzahl und Artenvielfalt bei den Wespen in diesem Jahr sehr klein erscheinen. Selbst der Pflaumenkuchen auf der Terrasse bei milder Witterung lockte nur exakt eine Deutsche Wespe an!
Ich habe versucht, eine Schmalbauchwespe (Gasteruption assectator?) attraktiv abzulichten. Sie trieb sich (bis zum großen Regen) gerne am Fenchel, an der Großen Sterndolde und an der Wilden Möhre herum. Obwohl ich sie im "Frühstücksbrettchen" hatte, ist der Körper nicht durchgängig scharf. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das bei diesem ABM überhaupt möglich ist.
Besonderes Augenmerk habe ich auf die Farbgestaltung des Hintergrundes gelegt (Komplementärfarben / dank an die Glockenblumen).
Viele Wanzen -wie die kürzlich von Wolfram eingestellte- ernähren sich von Pflanzensäften. Es gibt jedoch auch ein räuberisches Pendant, das Insekten oder deren Larven bevorzugt: Die Raubwanze.
Heute habe ich ein Exemplar beobachtet, welches eine (wahrscheinlich Zehnpunkt-) Keulenwespe erbeutet hat. Der Stack hat Fehler, aber es passt thematisch so gut, dass ich das Foto trotzdem einstelle.
Liebe Grüße
Ingo
Heute war es richtig heiß. Ein Wetter, wie es nach meiner Beobachtung bodenbrütende Insekten lieben. Also mal schauen, was am Sandbeet so los ist. Und dann kam alles anders…
Es begann damit, dass eine Maus über den Sand lief. Sie hüpfte die Natursteinmauer runter und verschwand. Als ich genauer hinschaute, entdeckte ich ein Mäusebaby, das sich am Mauerfuß genussvoll sonnte. Kurze Zeit später kam ein Geschwisterchen aus dem Mauseloch. Die Mäuse verknäulten sich mit geschlossenen Augen – eine zeigte meistens ihr Hinterteil: Nicht besonders fotogen.
Hallo zusammen,
habe heute früh im Morgentau dieses Päärchen mit Blitz und Diffusor bei Windstille
erwischt,das Foto ist nicht beschnitten.
Meine Frage in die Runde ist ,wie seht ihr den "Beschnitt" der Flügelenden?
Bin absichtlich nicht weiter zurück,um den Tauring um das Auge der rechten Libelle noch gut erkennbar zu machen.
Bin gespannt und viele Grüße
Hannes
Hallo,
das Foto ist ein geblitzter Freihand-Stack aus 8 Einzelbildern. Das Bildformat wurde auf 2x3 geändert, seitlicher Beschnitt ca. 15 %.
Das "Shooting" fand bei Windstärke 3-4 statt, die letzten vier Einzelbilder waren unbrauchbar, weil die Blüte weggeweht wurde und sich nicht mehr in den Stack einrechnen ließ. Deshalb ist die Wespe nach hinten raus nicht mehr scharf. Der Wind ist auch Hauptursache für die Stacking -Fehler.
Liebe Grüße
Ingo
Hallo,
meistens mache ich Einzelbilder, manchmal aber auch Stacks wie von dieser Biene, die ich leider nicht bestimmen konnte. Es ist wohl Geschmackssache und bleibt dadurch schwierig: Natürlicher Look oder zusätzliche Details? Welche Variante wähle ich? Ich stelle mal zwei Varianten ein und hoffe, das "Problem" sichtbar zu machen.
Bildformat wurde auf 2*3 geändert, Beschnitt ca. 15%, geblitzter Freihandstack.
Viele Grüße
Ingo
Hallo,
gestern sah ich aus dem Augenwinkel ein kleines Fluginsekt, heute habe ich es erwischt. Mein Verdacht hat sich bestätigt: Es war eine schöne Schlupfwespe.
Der Blitz kam zum Einsatz, ich habe das Bildformat auf 2x3 geändert und ca. 2 % beschnitten.
Liebe Grüße
Ingo
Hallo,
ich würde gerne die Kombi OM-D E-1 II / Godox X2T (drahtloser Blitzauslöser) / Godox AD 200pro (Blitz) so einstellen, dass ich auf den zweiten Verschlussvorhang blitzen kann. Bisher habe ich keinen Weg gefunden, diese Einstellung vorzunehmen.