Werkstatt-Makrofoto

Gottesanbeterin

Diese Fotos der Gottesanbeterin sind aus 2021. Sie ist im Garten meiner Tochter gewesen und ich konnte einige Fotos von ihr machen. Mit Focus Stacking ist es leider nicht einfach gewesen da ihre Füller ständig in Bewegung gewesen sind. 

Die Gottesanbeterin hat auch ein Eipacket hinterlassen, leider hat es den Winter nicht überstanden.

Das erste Foto:

E-M5 MarkIII, ISO 400, F/5,6, 1/200 Sek, 60mm Makro

Das zweite Foto ist ein Stack aus 8 Bildern.

E-M5 MarkIII, ISO 64, F/6,3, 1/320 Sek, 60mm Makro

 

Wespenkönigin?

Heute war ein richtig schöner Frühlingstag und die Natur war wohl der gleichen Meinung.

Deswegen habe ich die Chance genutzt und habe ein paar Aufnahmen gemacht. Zeigen möchte ich euch diese Wespe. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Wespen, die man zu dieser Jahreszeit sieht, Königinnen sind und ein Volk gründen wollen.

Außer der Reihe gibt es hier noch eine meiner Wildbienen, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe.

Ich wünsche euch schöne Ostern

Klaus

Selbstportrait

Das wollt ich jetzt einfach mal versuchen. Die Iso musste ich hochschrauben, ich habe keine Studioblitze und direkt aufs Auge sieht doof aus. Dann bin ich Brillenträger, also mit einem Auge in die Kamera linsen und mit dem zweiten auf das Kameradisplay. Ob es scharf ist sieht man nicht, man hat ja keine Brille auf. Also das Experiment mit jemanden der stillhält mag einfach sein, wenn man es mit sich selber versucht sieht es anders aus *lach*

Biene

Obwohl es heute noch recht kühl war, sind doch einige Insekten unterwegs gewesen. Diese Biene habe ich auf den Blütenresten unseres Schneeballs auf dem Balkon erwischt. Leider bildet die weiße Rauhputzhauswand keinen schönen Hintergrund. Man kann nicht alles haben.

Das Insekt auf dem zweiten Bild ist wohl eine Fliege an der Hauswand. Das Bild habe ich in die Waagerechte gedreht, weil es so schöner aussieht und es ärgert mich tierisch, dass ein kleines Stück des Flügels fehlt.😭

Liebe Grüße
Klaus

Mücken-Strudel

Die Wald-Mücken (Gattung Aedes) sind schon fleißig am sich entwickeln. Die Eier wurden im Vorjahr von den Weibchen gelegt (oft in ausgetrocknete Kuhlen), und nach dem vielen Regen der letzten Zeit gibt es nun viele kleine und große Pfützen und somit die Chance, sich zu massiv zu vermehren :-(. Die Larven ernähren sich von allerlei Detritus, und sie strudeln mit ihren Mundwerkzeugen bis zu 1 Liter Wasser pro Tag durch. [Umgerechnet auf die menschliche Skala: Jeden Tag ein mittleres Schwimmbad durchstrudeln, um an die Nährstoffe zu kommen.